Am Wochenende starteten Erkan und Krissi bei der Marathon Europameisterschaft in Singen über 94 km bzw. 75 km. Die Strecke stellte an die Fahrer große Herausforderungen, da der Untergrund aufgrund der langanhaltenden Regenfälle sehr aufgeweicht war. Krissi konnte sich im starken Damenfeld sehr gut behaupten und wurde 14. Erkan fand nicht ganz so gut ins Rennen, stürzte schließlich noch zweimal und kam als 90. ins Ziel.
Pascal ging bei seinem Lieblingsrennen, dem Auerbergmarathon, an den Start. Auch hier erwischten die Fahrer keine guten Wetterbedingungen – Temperaturen um 6°C, Regen, Hagel und Matsch stellten Sportler und Material auf eine harte Probe. Pascal gelang aber mit Platz sechs trotzdem der Sprung unter die besten 10, in seiner Altersklasse reichte es sogar zum dritten Rang.
Einer der beiden Höhepunkte des diesjährigen BIKE Festivals in Riva war der mit über 2000 Startern gut besuchte Marathon. Hier hatten die Teilnehmer die Qual der Wahl zwischen drei verschiedenen Distanzen. Schon im Vorfeld entschieden sich Pascal und Katrin für die Ronda Piccola, die mit 45 km und 1500 hm schon einige Anforderungen an die Teilnehmer stellte. Katrin schrammte knapp am Podest vorbei und kam als Vierte ins Ziel, Pascal wurde 15.

Die Ronda Grande verlangte mit ihren 2800 hm verteilt auf 76 km besonders fahrtechnisches Geschick von den Fahrern, da die fast komplett neu konzipierte Strecke sehr anspruchsvolle Abfahrten aufwies. Krissi erwischte einen sehr guten Start und kam an der ersten Verpflegung nur kurz hinter der späteren Siegerin Milena Landtwing vorbei. Anschließend drosselte sie das Tempo ein wenig und wurde Sechste, Sarah passierte die Ziellinie zufrieden als Neunte. In der Männerkategorie musste Daniel durch Krämpfe einige Positionen einbüßen und wurde 15. Auch Christian wurde durch einen Platten zurück geworfen und kam als 21. ins Ziel. Erkan nutzte das Rennen nach seinem schweren Unfall als Training und finishte als 102.
Andrea, Danièle und Thomas wagten sich an die Ronda Extrema, die mit 94 km und 3800 hm ihrem Namen durchaus gerecht wurde. Die tollen Trails entschädigten die drei aber für die Strapazen und alle kamen mit breitem Lächeln ins Ziel. Andrea und Danièle kamen als Vierte und Fünfte in Riva an, Thomas wurde 31.

Bereits am Samstag ging der Enduroride über die Bühne. Mit einer komplett neuen Strecke und einem anderen Format als bisher, wurden von den Fahrern nicht nur Bergabqualitäten, sondern auch Kondition verlangt, da sie zwischen den sechs Wertungsprüfungen 1600 hm bergauf radeln mussten. Johannes musste nach einem Hinterraddefekt leider das Rennen nach der dritten Etappe beenden, Camilla wurde bei ihrem ersten Enduroeinsatz 25.
Auch in diesem Jahr war fast das gesamte Mountain Heroes Team bei einem der größten Bikefestivals Europas in Riva del Garda mit einem eigenen Stand vertreten. So gab es die Teamfahrer für die Festivalbesucher nicht nur vom Streckenrand aus zu sehen, das Mountain Heroes Zelt lud auch zu allerlei Gesprächen in entspannter Atmosphäre ein.

Vergangenes Wochenende galt es für die Mountain Heroes beim 2. Auto Brosch Bike Marathon in Kempten weitere Rennkilometer zu sammeln. Am schnellsten absolvierte Christian die 78 km umfassende Langdistanz, nach 2:46 Stunden überquerte er in einem sehr stark besetzten Feld als Neunter die Ziellinie. Erkan schnupperte erstmals wieder Rennluft und wurde 56.
Auch auf der Kurzdistanz von 39 km waren 2 Heroes unterwegs. Pascal kam als 22. ins Ziel und auch unser Teamchef Karlheinz stellte sich der Herausforderung. Er benötigte für die kurze Runde 1:54 und platzierte sich damit, sozusagen ohne Training, im vorderen Mittelfeld.
Für Katrin und Daniel ging es zu Canyon nach Koblenz zum Pure Cycling Festival. Trotz der niedrigen Temperaturen, gab es viele Besucher der Ausstellung und noch mehr Teilnehmer bei den angebotenen Tourenmöglichkeiten. Katrin leitete zusammen mit Alex Trefz das 2. Canyon Ladiescamp Mountainbike, das innerhalb kürzester Zeit ausgebucht war. Die Mädels zeigten sich jedoch hart im Nehmen und beklagten sich kaum über die Wetterbedingungen.
Nächstes Wochenende steht für das gesamte Team das BIKE Festival in Riva auf dem Programm, bei hoffentlich wärmeren Temperaturen.
Dieses Wochenende stand für die meisten Heroes ein Staffelrennen auf dem Programm – ob beim Nordkette Quartett oder beim Ötzi-Alpin Marathon, verschiedenste Disziplinen waren gefragt. Zwei reine Frauenstaffeln und Daniel als Einzelstarter waren im Südtiroler Naturns am Start. Durch große Neuschneemengen wurde der Wettkampf von Samstag auf Sonntag verschoben und alle Strecken den Verhältnissen angepasst. Danièle und Andrea radelten zum ersten Wechsel, bei dem sie auf die beiden Gastläuferinnen Franzi und Idilko trafen. Auf der letzten Etappe hieß es für Krissi und Katrin das Rad gegen Tourenski einzutauschen und so machten die beiden sich in der ungewohnten Disziplin auf den Weg. Andrea, Idilko und Katrin kamen bei einem sehr stark besetzten Damenfeld als Sechste, Danièle, Franzi und Krissi als Achte ins Ziel. Daniel meisterte als Einzelstarter alle drei Disziplinen am Stück und erreichte die Ziellinie trotz Bauchkrämpfen und Sturz auf dem super siebten Rang.
Pascal war beim Nordkette Quartett ebenfalls als Skitourengeher im Einsatz und kam in der Einzelwertung auf den 29. Rang, während Christian Haas seine Fähigkeiten als Uphillbiker voll ausspielen konnte und als Fünfter finishte.
Beim Kellerwaldmarathon gingen Helen und Christoph auf die 40km Runde. Helen kam in der Gesamtwertung auf den fünften, Christoph auf den 13. Platz.
Nachdem Sarah mit einem Sieg auf Gran Canaria bereits vorgelegt hat, zogen Krissi mit einem zweiten Platz in Münsingen und Daniel mit dem dritten Rang in Nals nach.
Am Samstag ging Krissi beim Frühjahrsmarathon in Münsingen an den Start. Die für Münsingen oft typischen Matschbedingungen beeindruckten Krissi recht wenig, nach 15 Kilometern war die spätere Siegerin Katrin Schwing und Ann-Katrin Hellstern noch immer in Sichtweite. Schließlich ließ sie sie jedoch ziehen, um nicht zu überziehen. Ein Defekt bei Ann-Kathrin Hellstern lies Krissi auf Platz 2 vorfahren, den sie bis zum Ziel nicht mehr abgab. Daniel fuhr beim Marlene Sunshine Cup in Nals sein erstes MTB Rennen der Saison. Trotz eines Defektes an der Vorderradbremse bereits in der ersten Runde, konnte er mit dem dritten Platz auch gleich einen Podestplatz einfahren.
Christian Haas konnte beim Kirschblütenrennen, einem Rennradklassiker in Wels, im Hauptfeld das Ziel erreichen. Als nächstes geht es nun für die Mountain Heroes zum Ötzi-Alpin Marathon nach Naturns. Bei diesem Rennen sind verschiedene Disziplinen gefragt: MTB, Laufen und Skitour - das Ganze als Einzelstarter oder als Staffelwettbewerb im Team - wir sind gespannt :-)
Zum Abschluss eines zweiwöchigen Trainingslager auf Gran Canaria ging Sarah beim Bike Festival in Maspalomas, einem dreitägigen Etappenrennen an den Start. Nach zweiten Platz beim Kurzmarathon am Donnerstag, fuhr Sarah beim Point to Point Race am Freitag nach 90 km sogar als erste über die Ziellinie. Am abschließenden Marathon am Samstag kam sie als Dritte das Ziel.


Christian startete beim ersten Rennen der Marathon World Series, dem Roc Laissagais, in Frankreich. Schwierige Bedingungen erwarteten die Teilnehmer, durch Schneeregen aufgeweichte tiefe Passagen mussten weitgehend laufend bewältigt werden. Am Ende war Christian über seinen 30. Platz sehr zufrieden.
Krissi und Erkan flüchteten kurzfristig vor dem hiesigen Wetter für 10 Tage in die Türkei, genossen die Wärme und sammelten fleißig Radkilometer.
Bei allerbesten Bedingungen und strahlendem Sonnenschein fand am Samstag die diesjährige Nebelhorn Classics in Oberstdorf statt. Pünktlich zum Event kam am Donnerstag und Freitag der Winter zurück und bescherte der Fahrern 30cm frischen Pulverschnee.
Bestehend aus je einem Snowboarder (Manfred Jonkheere), Skifahrer (Jochen Riexinger) und Telemarker (Patrick Thoma) konnte sich das Team der Mountain Heroes durch konstante Leistungen gegen die Konkurrenten durchsetzen.
Aber auch in der Einzelwertung ließen sich unsere beiden Fahrer Patrick (Telemark) und Basti (Ski) nicht lumpen. Patrick war nach dem Rennen noch nicht hundertprozentig zufrieden. Im oberen Teil traf er seine Linie sehr gut, der untere Teil sei noch ein wenig verbesserungswürdig. Trotzdem freute er sich über den zweiten Platz in der Einzelwertung. Auch Basti kam, obwohl er gleich zweimal stürzte, als Zweiter ins Ziel. So rundeten beide das super Ergebnis mit einer klasse Vorstellung in der Einzelwertung ab. Basti war mit dem Mantra, Patrick mit dem Katana unterwegs.
Vor 2 Wochen stand Daniel in Bolsterlang und ein paar Tage später nochmals am Fellhorn vor der Kamera von Marco Freudenreich. Dabei sind einige sehr schöne Bilder entstanden, aber seht selbst...

(c) Marco Freudenreich
Für Christian begann mit zwei Rennradrennen an diesem Wochenende nun endgültig die Radsaison. Mit dem Ziel erste Rennkilometer zu sammeln und zwei harte Einheiten zu absolvieren stand er in beim Schmolke Carbon Cup an der Startlinie.
In Volkertshausen verpasste er die Spitzengruppe, hielt sich aber im immer kleiner werdenden Hauptfeld. In der letzten Runde konnte er im Schlussanstieg ein kleines Loche reißen, wurde jedoch wieder eingeholt und kam am Ende auf den 27. Rang. Tags drauf in Zoznegg steckte er im hinteren Feld als die Spitzengruppe nach vorne entschwand. Trotz zahlreicher Attacken im Hauptfeld, an denen sich auch Christian beteiligte, schaffte es keine Gruppe sich zu lösen. So lief es wieder auf einen Zielsprint hinaus, bei dem Christian als 24. über die Ziellinie rollte.
Ein Teil unserer Biker hat bereits die neue Saison eingeläutet. Für Danièle, Andrea und Katrin ging es zum Andalucia Bike Race, einem sechstägigen Etappenrennen in Südspanien. Wetterkapriolen in den Tagen vor dem Start verwandelte Teile der Strecke oftmals in Schlammlöcher, einige Downhills wurden sogar zu Wasserläufen. Dies stellte hohe Anforderungen an die Fahrer und auch an das Material. Die fünfte Etappe musste letztendlich wegen starker Schneefälle abgesagt werden, die Sechste wurde kurzfristig stark verkürzt.



Danièle startete mit ihrem Freund Olivier in der stark besetzten Mixed-Kategorie. Nach einem siebten Platz am ersten Tag, konnten sie auf der zweiten Etappe sogar bis auf Platz fünf vor fahren. An der dritten und vierten Etappe kamen sie jeweils auf Platz 6. Am letzten Tag riss das Schaltauge an Danièles Bike, so dass sie dort viel Zeit verloren, letztendlich reichte es in der Gesamtwertung zu Rang 7.
Andrea und Katrin wurden in der Woche vor dem Rennen beide krank. Andrea wurde mit Antibiotika behandelt, so dass sie das Rennen ohne jegliche Erwartungen angingen. Fehlende Radkilometer machten sich bei Katrin’s Knie bereits am zweiten Tag bemerkbar, so dass sie auf der dritten Etappe nach wenigen Kilometern wieder umdrehte. So versuchte sie ihre Teamkollegen nach der Zielankunft anderweitig zu unterstützen.

Bei der fünften Auflage des Telemarkrennens am Salober konnte sich Patrick gegen sehr starke Konkurrenz hervorragend behaupten und landete letztendlich auf dem zweiten Rang. Das Massenstartrennen führte über 400hm bergab und verlangte von den Teilnehmern verschiedenste skifahrerische Fähigkeiten: springen, fahren und sogar laufen.
Basti hatte beim weißen Ring etwas weniger Glück. Seine komplette Startgruppe verlor wertvolle Zeit, da zwischendurch zweimal der Lift ausgeschaltet wurde. So kam er in seiner Klasse als 25. ins Ziel. In der Gesamtwertung bedeutete dies dann der 79. Rang, jedoch hatte er trotzdem allen Grund zum Feiern. In der Teamwertung schaffte auch er den Sprung aufs Treppchen, sie wurden Zweite.
Hier ein Bericht über Basti und den weißen Ring:
http://www.youtube.com/watch?v=gw2ATX6IR4Y&feature=player_embedded
Für Daniel lief es bei seinem ersten Contest nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hatte. Der Start wurde kurzfristig versetzt, deswegen konnte er seine einstudierte Linie nicht mehr fahren. Trotzdem kam er ohne Stürze durch und wurde am Ende 25.
Auch Christian Haas war am Wochenende wieder aktiv, beim Schneetriathlon in Lüsens erreichte seine Staffel den hervorragenden zweiten Platz, wobei Christian mit der drittschnellsten Zeit im Skating den Grundstock lieferte.
Rückblick
Das neue Jahr hat zwar schon begonnen, aber trotzdem möchten wir noch einmal kurz auf die vergangene Saison zurück blicken – über 60 Podestplätze, davon 30 Siege, diese Bilanz kann sich durchaus sehen lassen.
Der größte sportliche Erfolg war in diesem Jahr sicherlich der Sieg für unser Damenteam beim Transalpin Run. Aber auch die Marathonbiker blicken auf eine durchaus erfolgreiche Saison zurück, auch wenn es beim Saisonhöhepunkt, der Transalp Challenge, leider einige Ausfälle zu verzeichnen gab.
Bei den Endurofahrern war es vor allem Ines, die für Furore sorgte, doch auch Marco, Johannes und Patrick standen ihr in nichts nach.
Im Schnee hingegen mutiert Basti langsam zum Dauersieger der Nebelhorn Classics.
Aber auch abseits des Renngeschehens gab es schöne Erlebnisse für unsere Sportler: Fabi meisterte in Südafrika einige schwere Boulder (8b und 8b+) und Wusel erlebte in Russland sibirische Gastfreundschaft in Verbindung mit einer 12 Seillängenroute im achten Schwierigkeitsgrad.
Dies alles wäre ohne unsere Sponsoren nicht möglich gewesen, deswegen möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die tolle Unterstützung bedanken und freuen uns auf eine weitere erlebnisreiche, aber vor allem unfallfreie Saison 2013!

Ausblick
Auch bei uns gibt es einige Veränderungen – vor allem im personellen Bereich.
Johannes möchte sich mehr aufs Radeln konzentrieren, deswegen wird er in diesem Winter nicht mehr im Mountain Heroes Outfit auf den Ski unterwegs sein. Dafür unterstützt Telemarker Patrick Thoma unseren Skifahrer Basti Daschner, hin und wieder wird unser Azubi Stub zu den beiden stoßen. So langsam läuft die Saison an, Stub wird nächste Woche bei der Open Faces Serie in Fieberbrunn seinen ersten Wettkampf fahren und Basti wird beim weißen Ring in Lech ab den Start gehen. Unsere Skifahrer werden ab dieser Saison in Ziener Outfits zu finden sein. Ziener ersetzt unseren bisherigen Partner Marmot.
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Bei den Bikern werden 2013 einige neue Gesichter in Mountain Heroes Trikots zu finden sein. Danièle Troesch konnte 2011 mit Katrin die Transalp Challenge auf dem dritten Rang beenden und lieferte sich 2012 mit Martina und Katrin einen heißen Kampf um den Gesamtsieg. Die zierlich Französin kommt vom Fiat-Rotwild Team und wird sowohl bei Marathons und Etappenrennen, als auch bei dem einen oder anderen Endurorennen zu sehen sein.
Neben Danièle wird auch Andrea Kuster die Marathonmädels verstärken. Die Schweizerin liebt technisch anspruchsvolle Strecken und mit möglichst vielen Höhenmetern. Einer ihrer größten Erfolge war sicherlich der dritte Platz bei den Schweizer Marathonmeisterschaften 2011.
Mit Thomas Holtkamp kommt ein weiterer in der Schweiz lebender Fahrer zu uns. Der gebürtige Münsteraner entdeckte vor ein paar Jahren die Liebe zu seinem MTB und den Bergen und seitdem zeigt seine Formkurve stetig bergauf. Mittlerweile hat er sich auch schon den Schweizer Slang zu eigen gemacht ;-)
Der ehemalige Deutsche Meister im XC und langjährige Nationalmannschaftsfahrer Felix Euteneuer brauchte einen Disziplinenwechsel. Er beendete 2012 seine CrossCountry-Karriere nach dem Weltcuprennen in Nove Mesto und wird nun bei Endurorennen in den Mountain Heroes Farben an den Start gehen. Er unterstützt die beiden Johannes und Patrick bei Enduro- und Freeridewettkämpfen.

Bei Pascal Fontain sind die gesundheitlichen Probleme nun endlich überstanden und er wird Thomas und Daniel insbesonders bei Marathonrennen verstärken.
Die Spezialität von Christian Haas sind MTB Uphillrennen. Der 23jährige wird in der kommenden Saison sämtliche Gipfel stürmen aber auch immer wieder Marathonluft schnuppern. Er vertritt die Mountain Heroes Farben schon im Winter bei diversen Lauf-, Team- und Skatingbewerben.
Martina möchte in der kommenden Saison ein wenig kürzer treten, aber ganz ohne Biken, das geht bei ihr natürlich nicht ;-)
Ines und Marco wechseln zum neu gegründeten Canyon-Enduro Team. Es freut uns, dass zwei unserer Fahrer den Sprung in ein Profiteam geschafft haben und wir wünschen den beiden viel Erfolg für die Zukunft.
Camilla und Lysander werden ihre aktive Karriere beenden, um mehr Zeit für Schule, Universität und Freunde zu haben. Auch ihnen drücken wir die Daumen!
Jetzt steht der neuen Saison nichts mehr im Wege und wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und viele schöne Erlebnisse!

Vergangenen Sonntag war Neuzugang Christian Haas beim Kolsassbergrun am Start, dort erreichte er den 13.Platz unter 120 Startern. Was für ihn aber wichtiger war, ist der 2. Platz in der Kombi-Wertung. Ende September fand schon ein Radrennen statt, welches mit in die Wertung einfloss. somit holte Christian bei seinem ersten Rennen im Mountain Heroes Trikot gleich eine Stockerlplazierung.

(c) Walter Andre (c) Walter Andre
Einen ausführlichen Bericht gibt es auf seiner Homepage: www.christian-haas.net
Samstag früh ging es los zum ersten BIKE Women Camp in Kaltern. Die Wetterprognose war ganz passabel, also freuten wir uns auf die über 80 Bikerinnen im warmen Südtirol. Neben namhaften Bikeproduzenten wie Canyon, Cannondale und Scott und weiteren Firmen wie Crank Brothers, Fizik, Craft, SixSixOne und Ergon waren wir wieder einmal als einziges Sportteam vertreten. Den Frauen standen also sämtliche Produkte zum Testen zur Verfügung, die sie auf geführten Touren und dazugehörigem Techniktraining auf Herz und Nieren prüfen konnten. Als Guide mit dabei war unsere Fahrerin Katrin, die die Bikerinnen auf den Touren nach Belieben mit Fragen löchern konnten.
Am Mountain Heroes Stand konnten sich die Mädels mit IXSO-, Rapunzel- und P.Jentschura-Produkten stärken und nach dem Sport ihre Regeneration optimal einleiten. Und hungrig waren sie in jedem Fall: insgesamt verdrückten sie mehr als 200 Dosen IXSO, 15 kg Jentschura und auch von den 250 Rapunzel-Riegeln nahmen wir keinen einzigen mehr mit nach Hause. Die Mädels waren begeistert. Bereits am Sonntag Nachmittag gingen die Vorräte allmählich zu Ende und am Montag wurden schließlich die letzten Reste noch verputzt.
Einzig das Wetter spielte nicht so recht mit, jeder Tag überraschte uns aufs neue mit zum Teil starken Regenschauern, welche die technischen Abfahrten noch schwieriger machten. Dies tat der guten Laune aber keinen Abbruch, sondern motivierte die Frauen eher noch mehr, so dass jede am Ende auf den schmierigen Trails ihren Spaß hatte.
Rocklands, RMNP oder doch lieber hier schwitzen? Diese Frage stellte sich Fabian Buhl im Juni, als die Semesterferien immer näher rückten und die Temperaturen ein vernünftiges Bouldern im gesamten Alpenraum fast nicht mehr zuließen. Also spielte er die verschiedensten Szenarien durch und folglich wurde der zweimonatige Trip nach Südafrika gebucht, denn hier ist der Urlaubsfaktor definitiv am höchsten ohne dass das Bouldern zurücktreten muss, denn Bouldern mit beiden Ozeanen im Blickwinkel ist einfach unbeschreiblich und der glühende Planet geht auch hier feuerrot unter. Ein weiterer Vorteil, die Nähe zum Meer, ist, dass es nie wirklich heiß wird und somit nahezu immer perfekte Bedingungen herrschen.
Als Fabi dann pünktlich zum Monatsanfang in Kapstadt landete, kletterte er viel in den Gebieten Topside, hier konnte er neben "In search of the New Sound" (fb 8b) auch noch viele andere sehr schöne Boulder klettern und die Landschaft ist der Wahnsinn. Doch da Arjan und Fabi immer wieder Abstecher in die Rocklands machten um dort "Oliphants Dawn" (fb 8b+ bis dahin nie wiederholt) zu probieren, beschloss er den Trip diesem Projekt zu widmen und ließ die angefangen Projekte in Topside zurück. Aber die erste Wiederholung des letzten unwiederholten Fred Nicole Boulders der Rocklands, kombiniert mit einer Hammerlinie, ist Grund genug und somit wechselten sie das Gebiet.
Als Fabian nach 2 Tagen alle Züge klettern konnte, wusste er das es geht, doch mussten die Bedingungen und die Haut für diese 3 maximalen Züge perfekt sein. Also musste für den jeweiligen zweiten Klettertag eine Art Rehaprojekt für die Haut und für die Finger gefunden werden. Mit "Golden Shadow" (fb 8b+) fand er einen körperkräftigen aber absolut fingerfreundlichen Boulder und somit sein zweites Projekt. Der Schlachtplan Rocklands war also aufgestellt! Am ersten Tag wurde abends "Oliphants Dawn" belagert, meist bis die Akkus der Stirnlampe versagten oder seine eigener :-) Am zweiten Tag versuchte er sich in "Golden Shadow". Der dritte Tag wurde der Regeneration und dem südafrikanischen Kulturprogramm gewidmet.

Fabi beim versuch der Line Golden Shadow (c) Manuel Brunn
Der Fortschritt an den Bouldern war am Anfang extrem groß, doch dann musste Fabi noch weitere Details herausfinden, welche ihm schlussendlich zum Durchstieg verholfen haben. So konnte er "Golden Shadow" relativ zügig hintereinander sogar zweimal klettern. Doch "Oliphants Dawn" währte sich hartnäckig, denn es wurde warm und dies bedeutet, dass man nicht einmal mehr Einzelzüge klettern konnte, da die Haut einfach nicht hart werden wollte. Jedoch stieg die Laune, als er den Wetterbericht für seine letzte Woche in Südafrika sah und es wurde ihm klar, dass die anrückende Kaltfront seine letzte Chance ist. Also wurden fleißig Ruhetage gemacht und siehe da, es kam der lang ersehnte Tag, welcher bewölkt startete und gegen Abend aufklarte. Die extra Zugabe vom Wettergott, eine kalter Wind, welcher seine Finger bis zum Tophenkel trocken und hart hielten. Sein Sommertraum wurde so kurz vor Abflug doch noch wahr!

Fabi an der Line Oliphants Dawn (c) Manuel Brunn
"Für mich waren diese zwei Monate mit die schönste Zeit und sicher der BESTE KLETTERURLAUB meines Lebens, da ich erstens sehr viele für mich schwere Boulder klettern konnte und aber auch eine sehr gute Zeit mit Freunden in Südafrika erleben durfte und viele Eindrücke mit nach Hause genommen habe" erzählte Fabian megahappy bei uns im Basecamp.
Der diesjährige Transalpin Run forderte von den Teilnehmern alles ab: insgesamt 320 km und 15.000 hm galt es in 8 Etappen bis nach Sexten zu überwinden. Mit Gitti und Idilko sowie Hans und Rudi standen auch zwei Teams der Mountain Heroes an der Startlinie in Ruhpolding.

Ildiko auf dem Trail ...und auch Rudi lies bergauf keine Sekunde liegen
Dass sie zum engsten Favoritenkreis zählten, das wollten Gitti Schiebel und ihre ungarische Partnerin Idilko Wermescher zwei Wochen vor dem diesjährigen Transalpin-Run nicht hören. Aber bereits auf der ersten Etappe nach St. Johann in Tirol landeten sie als Zweitplatzierte auf dem Podium und das, obwohl Idilko dem hohen Anfangstempo auf den letzten Kilometern Tribut zollen musste. Bereits am zweiten Tag gelang den Mädels dann der Sprung nach ganz oben und übernahmen gleichzeitig die Führung in der Gesamtwertung. Ab dem dritten Tag starteten sie im pinken Leadertrikot und gaben es bis zum Ziel in Sexten nicht mehr her.

Tanz der Gesamtsieger in Sexten
Hans und Rudi gingen ebenfalls als Topfavoriten an den Start denn sie hatten im letzten Jahr bereits die Gesamtwertung der Senior Master Kategorie gewonnen. Doch für sie endete das Etappenrennen bereits am sechsten Tag. Nach einem super Beginn mit zwei dritten Plätzen an den ersten beiden Tagen, arbeiteten sie sich auf dem Podium immer weiter nach oben. So dass sie am vierten Tag einen Etappensieg landeten. Hans hatte von Anfang an mit den Folgen eines Zeckenstiches im Frühjahr zu kämpfen und fing sich an der Stelle noch zusätzlich eine Sehnenentzündung ein. Die machte ein Weiterlaufen für ihn unmöglich, so dass Rudi ab der sechsten Etappe als Einzelstarter weiter lief. Er schaffte es bis nach Sexten und konnte sich dort sein Finishershirt abholen.

Hans und Rudi ganz oben auf dem Podium in Prettau
Aber auch die Radler waren bei verschiedenen Wettkämpfen unterwegs. Lysander fuhr zum vorletzten Lauf der Bundesligaserie nach Albstadt. Mit den widrigen Bedingungen kam er sehr gut zurecht und finishte auf dem 17. Gesamtrang. Damit wurde er siebtbester Deutscher in der U23-Kategorie.
Pascal ging vergangenes Wochenende gleich bei zwei Bergrennen an den Start. Am Freitag Abend kam er als dritter Biker beim Naturfreundehaus in Immenstadt an. Das gleiche gelang ihm beim Dürrenbergrennen am Sonntag. In seiner Altersklasse wurde es sogar der zweite Rang.
Helen hielt die Marathonfahne hoch. Sie durfte sich beim 3-Täler-Marathon auf der 115km Distanz über den zweiten Gesamtrang und den Sieg in ihrer Altersklasse freuen.

Das vorübergehende Formtief von Daniel nach dem Ausscheiden bei der Transalp Challenge scheint nun überwunden. Er fuhr beim Nationalpark Bike Marathon in Scuol souverän auf den zweiten Platz. Die 104km lange Distanz, die mit über 2800 hm gespickt war, hatte es in sich, neben anspruchsvollen Trails gab es auch eine einen Kilometer lange Schiebepassage. Daniel zeigte sich im Ziel überglücklich über seinen Podestplatz.
Das Podest konnte auch Helen beim Bikemarathon in Saalhausen (64 km) erklimmen. Der vierte Platz in der Gesamtwertung bedeutete gleichzeitig den Sieg in ihrer Altersklasse.
Im Rahmen der 24h-WM fand ein 4 Stunden-Rennen in Sulzbach statt. Hier stand mit Tobi ein weiterer Mountain Hero am Start. Seine Renntaktik stellte sich als durchaus erfolgreich heraus. Er begann zunächst verhalten und drehte in der letzten Runde richtig auf. So konnte er sich von Platz vier noch auf den hervorragenden zweiten Platz vorarbeiten.
Bereits am Mittwoch machten sich Ines, Patrick und Johannes auf den Weg nach Neukirchen/Österreich um die neue Strecke des Endurorennens genauer unter die Stollen zu nehmen. Die Trailmaster Challenge besteht aus drei verschiedenen Disziplinen, so wird am Ende der vielseitigste Fahrer ganz oben stehen.
Die erste Disziplin, den „Forest Pump“ – ein Pumptrack der ohne Kette und bei Nacht gefahren wird – konnte Ines gleich für sich entscheiden. Johannes und Patrick belegten die Plätze 18. und 19.
Beim „Channel“, einer Art Dualslalom, bei dem die Sportler aus Liegestühlen starten, schaffte Ines es ins Viertel- und Patrick bis ins Achtelfinale. Johannes schied bereits einen Vorlauf früher aus.

Am Sonntag ging es beim abschließenden Endurorennen 1300hm bergab ins Ziel in Neukirchen. Ines lieferte sich über die komplette Distanz ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Birgit Braumann und konnte dieses Duell im Zielsprint für sich entscheiden.
Auch Patrick kam beim Massenstart sehr gut weg und kam nach einem super Rennen als 8. ins Ziel. Johannes stürzte leider bereits im oberen Teil, konnte das Rennen aber trotzdem unter den besten 30 beenden. In der Gesamtwertung hieß es dann wieder einmal: „Sieg für Ines Thoma“, Patrick freute sich über einen 10. Platz und Johannes war aufgrund des Sturzes mit einem 13. Rang ebenfalls zufrieden.

Ganz anders ging es beim Tschengla Bike in Vorarlberg zu – hier mussten auf einer Distanz von 12 km fast 900 hm bergauf aus eigener Muskelkraft bewältigt werden. Pascal gelang dies am besten und er gewann das Rennen gegen starke österreichische Konkurrenz mit über einer Minute Vorsprung.
Unter den 777 Startern, die sich vom Gipfel des 2861m hohen Rothorns hinunter nach Churwalden kämpften, waren auch die drei Mountain Heroes Marco, Johannes und Ines.

Start vom Finallauf
Beide Jungs schafften sich mit einer super Qualifikation eine optimale Ausgangslage fürs finale Rennen: Johannes erreichte in einer Zeit von 17:10 Min. einen Startplatz in Sektor 1 und Marco mit dem 17. Platz, in 16:37 Min., sogar einen der heißbegehrten 20 Startplätze des Sektors 0, was ihm einen Start in der 3. Reihe der 777 Starter ermöglichte. Während diese Hochform für Johannes leider das sonntägliche Rennen nicht überstand, da er sich nach gut der Hälfte des Rennens einen Defekt holte und viele Meter zu Fuß bis ins Ziel bewältigen musste, konnte Marco seine Leistung wiederholen. Er finishte auf einem herausragenden 14. Platz und war somit in einer Zeit von 34:11 Min. als bester Deutscher sehr zufrieden. Seine Stärke zeigte er nicht nur im Downhill, sondern ebenso in den Tretpassagen, in denen er einige Kontrahenten hinter sich ließ.

Marco beim Qualirun
Ines, die nach einem heftigen Trainingssturz am Freitag mit gemischten Gefühlen die Qualifikation antrat, konnte ihre Topleistung des vergangenen Jahres wiederholen und landete mit nur 0,2 Sek. Rückstand auf Rang 2. Mit diesem Gefühl im Hinterkopf hieß es dann am Sonntag noch einmal Zähne zusammenbeißen und Kräfte schonen, damit im 2. Streckenteil, der mit einigen kurzen aber steilen Anstiegen gespickt ist, nochmal die Kondition ausgespielt werden kann. Nach 38:59 Min. stand das unglaubliche Ergebnis fest: Ines gewinnt mit über 30 Sek. Vorsprung die TREK Bike Attack 2012.
Results Women:
1. Thoma Ines, Mountain Heroes, 38:59
2. Braumann
Birgit, Specialized-Mountainbiker.at, 39:30
3. Oetjen
Lucia, Thömus Racing Team, 43:22
Helen ging in Nordenau auf die 63 km lange Marathonstrecke und konnte sich über einen Stockerlplatz, sowohl in der Gesamtwertung (3.) als auch in der Altersklassenwertung (2.) freuen. Als nächstes geht es nun für sie nach Donaueschingen zur Trans Schwarzwald.
Patrick startete bei der ersten Hindelanger Pumptrack Meisterschaft und konnte sich bei seinem ersten Wettkampf in dieser Disziplin gleich den zweiten Platz erringen.

Ines unterwegs mit dem Canyon Torque

Kommenden Samstag fällt in Ischgl der Startschuss zu einem der härtesten Mountainbike-Marathons in den Alpen.
Das Besondere an diesem Rennen ist, dass sich die Fahrer während des Rennens für eine der drei Distanzen (27 km, 48 km, 79 km) entscheiden können, so dass unter anderem taktisches Kalkül gefragt ist.
Bei den verschiedenen Distanzen kommen sowohl Einsteiger als auch Profis voll auf ihre Kosten. Neben vielen Höhenmeter gilt es flowige, aber auch teils sehr anspruchsvolle Trails zu fahren, die sich über lange und steile Auffahrten erst erkämpft werden müssen.
Für die Mountain Heroes werden Daniel Jung, Martina Sageder, Pascal Fontain und Tobias Six in die Pedale treten. Die vier müssen sich gegen hochkarätige Konkurrenz behaupten – in Ischgl sind erfahrungsgemäß auch die Führenden der Marathonweltrangliste am Start.
Bereits am Freitag treten die Stars der Szene bei einem Citysprint an, bei dem Radbeherrschung und Sprinterqualitäten gefragt sind. Eine Freestyleshow am Freitag und Samstag rundet das Programm ab.

Für unsere Freerider Ines und Marco ging es letztes Wochenende zur Mutter aller Megavalanche-Rennen nach Alpe d’Huez in Frankreich. Ines musste in den Qualifikationsläufen von Platz 65 starten und versuchte gleich so weit wie möglich nach vorne zu fahren, um sich eine gute Ausgangsposition für das Finale zu sichern. Sie wurde 10. und durfte so am nächsten Morgen aus der ersten Startreihe starten. Auch Marco konnte durch einen starken Lauf auf den 12. Platz vorfahren und sich so für das Finale qualifizieren. Ines legte im Finale einen fulminanten Lauf hin und kam als Fünfte ins Ziel. Lediglich Downhillspezialistinnen wie Anne-Caro Chausson oder Tracey Moseley musste sie den Vortritt lassen und verpasste das Podest um nur 9 Sekunden. „So eine Platzierung hätte ich mir nie erträumen lassen, und das obwohl das Rennen nicht mal 100% gut gelaufen ist“, so Ines nachher überglücklich.
Für Marco lief es leider nicht so gut. Bereits auf einem der ersten Schneefelder fuhr ein anderer Starter in Marcos Schaltwerk, welches daraufhin abbrach. So konnte er das Rennen nicht mehr beenden.
Für Martina ging es bei ihrem „Heimrennen“ im Montafon zur Österreichischen Staatsmeisterschaft. Sie berichtete im Anschluss von einem harten Rennen, bei dem von Anfang an Tempo gemacht wurde. Im hügeligen Teil zu Beginn konnten sich sofort 5 Frauen absetzen von denen die meisten mit Begleitfahrern unterwegs waren. Schade, dass sich in Österreich noch keine separaten Startzeiten bei Meisterschaften durchgesetzt haben. Martina konnte im Laufe des Rennens noch auf den fünften Platz vorfahren und war mit ihrer Leistung durchaus zufrieden.

Auch Helen und Christoph verbanden ihren Urlaub in den Bergen mit dem M3 Marathon. Helen konnte auf der 65km Distanz trotz Knieproblemen auf den 18. Rang fahren, Christoph kam über die 124km Distanz nach einem Sturz und Platten als 54. ins Ziel.
Katrin versuchte sich das erste Mal nach ihrem Transalpsturz bei einem Bergrennen im Tannheimer Tal. Sie konnte das Rennen zwar für sich entscheiden, spürte unter Belastung jedoch wieder die Folgen des Schleudertraumas, mit Schwindel und Kraftlosigkeit. Nächste Woche geht es für einige Marathonfahrer dann nach Ischgl zum Ironbike.
Die Mountain Heroes Marco Bühler und Ines Thoma haben sich einen langersehnten Wunsch erfüllt: bei einem der längsten und anspruchsvollsten Freeriderennen der Welt, der Megavalanche im französischen Alpe d’Huez, dabei zu sein.
Qualifikation
Qualifikation – entscheidet wer beim Finale dabei sein darf und die begehrten Startplätze der ersten Reihen bekommt. Bei den Mädels über 120 Starterinnen. Ines ging mit der Nummer 65 in ein super Rennen, überholte wo nur möglich und verschaffte sich mit dem 10. Platz eine ideale Ausgangsposition in der ersten Startreihe des Finales.
Nach 24:25 Minuten hatte auch Marco Grund zur Freude, er erreichte, nach einem starken Race, den 12. Platz in einem der 200er Heats und sicherte sich somit einen Startplatz in der 4. Startreihe des Männerfinales, bei dem nur 400, der 2000 Starter, zugelassen werden.
Megavalanche Ladies
Am Samstag hieß es dann um 5.00 Uhr morgens, raus aus den Federn und rauf auf den 3300m hohen Gipfel des Pic Blanc. Um 9:25 Uhr schließlich Start in, laut Ines, „eines der krassesten Rennen meines Lebens.“ Über Gletscher, Schneefelder, steinige Trails, Anstiege, Staub und Tretpassagen geht’s hinunter ins über 2500m tiefer gelegene Allemand.
Nach 1:01:37 erreiche Ines, nur 9 Sekunden hinter dem Podest, als 5. das Ziel. „So eine Platzierung hätte ich mir nie erträumen lassen, und das obwohl das Rennen nicht mal 100% gut gelaufen ist.“ Das Podest teilen sich die 12fache Dh Weltmeisterin Anne-Caroline Chausson (54:47 min.), vor Tracy Moseley (58:48) und Anka Martin (1:01:28). Damit war Ines sowohl beste Deutsche, als auch Gewinnerin der Amateurklasse.
Megavalanche
Ein unglaubliches Starterfeld von 400 Männern zwängte sich am Sonntag auf den Gipfel des Gletschers, dessen Schneefeld, dank eisiger Temperaturen, nahezu komplett gefroren war. Startschuss und „der Kampf war eröffnet“, bereits auf einem der ersten Schneehänge wurde Marco vom einem Mitstreiter vom Rad geholt und verlor mit seinem Schlaltwerk, enttäuscht, auch jede Möglichkeit das Rennen zu beenden.
Der Vorjahressieger Remy Absalon holte sich vor Nicolas Lau und Dan Atherton den Sieg der MEGA 2012 und Marco will, im nächsten Jahr, an seine top Leistung der Qualifikation anknüpfen.
Mit der BIKE Transalp Challenge stand der Höhepunkt der Saison 2012 vor der Tür. Die Erfolge der letzten beiden Jahre zu toppen wäre ein utopisches Ziel gewesen und leider lief es dann auch ganz anders, einzig das Mountain Heroes Friends Team kam gemeinsam im Zielort Riva del Garda an.

Friends Malte und Vincent in Nauders im Ziel
Unser Mixedteam, bestehend aus Katrin und Daniel hatte schon vor dem Start mit Problemen zu kämpfen – Katrin fing sich eine Woche vor dem Start in Oberammergau eine Muskel-Sehnenentzündung im Oberarm ein und ein schmerzfreier Start war fraglich. Da sich aber so kurzfristig kein Ersatz finden ließ, ging sie das Risiko ein und es lief besser als erwartet. Nach zwei vierten Rängen an den ersten beiden Tagen, lagen Daniel und Katrin am dritten Tag bis zum letzten Berg in Schlagdistanz zu den führenden drei Teams bis Katrin sich durch einen Schaltfehler das Schaltauge abriss. Daniel reagierte schnell und schnappte sich Katrins Bike und bewältigte den kompletten letzten Anstieg zu Fuß. Letztlich kostete diese Panne die beiden „nur“ knapp 20 Minuten und sie kamen trotzdem als sechstes Mixedteam ins Ziel. Die Laufeinheit schien Daniels Beinen Flügel verliehen zu haben, denn am nächsten Tag gaben beide von Beginn an Vollgas. Der hohe Trailanteil kam ihnen zugute und so konnten sie in der letzten Abfahrt die Führung übernehmen und fuhren in Scuol ihren ersten Etappensieg ein.

Sieg für Katrin und Daniel in Scuol
Am fünften Tag stürzte Katrin bereits nach 8 km so unglücklich, dass sie das Rennen beenden musste. Daniel fuhr noch bis Livigno stieg dann aber auch aus dem Rennen aus.
Für unser Damenteam lief es nicht sehr viel besser. Für Sarah sollte es die erste Transalp werden und es war unklar, wie gut sie ein achttägiges Etappenrennen bei denen die härtesten Etappen erst gegen Ende kamen, verkraften würde. Beide gingen jedoch hoch motiviert am Samstag an den Start. Es stellte sich aber schnell heraus, dass Krissi nach einem Infekt nach der Trans Germany nicht mehr richtig auf die Beine kam. Sie bekam keinen Druck aufs Pedal und hatte Mühe Sarahs Tempo mitzugehen. Trotzdem konnten sie bei starker Konkurrenz vier Mal den vierten Platz einfahren. Der Einsatz eines Pulsmessers brachte langsam Besserung in Krissis Beine, allerdings begann ihr Knie nun Probleme zu bereiten. Nach einem weiteren vierten Rang am fünften Tag, musste Krissi das Rennen während des langen Anstiegs an der Königsetappe beenden. Somit fuhr Sarah allein dem Ziel in Riva entgegen und konnte dort ihr Finishertrikot entgegen nehmen.

Krissi und Sarah auf dem Trail
Das Mountain Heroes Friends Team mit Vincent Schümann und Malte Claussen finishte in der Herrenwertung als 155.
Leider lief es in diesem Jahr nicht so rund, dafür kommen wir hoffentlich im nächsten Jahr wieder mit allen gestarteten Mountain Heroes in Riva del Garda an.

Sarah auf der 7.Etappe nach Madonna

Dieses Wochenende standen die Mountain Heroes in vier verschiedenen Ländern an der Startlinie. Den Auftakt machten Martina, Sarah und Daniel bei der 18. Austragung des Dolomiti Superbike – mit über 3500 Startern gehört er zu den größten Bike Marathons in Europa. Bei Martina scheint sich die vermehrte Erholung nach dem Matura-Prüfungsstress nun auszuzahlen, sie landete auf einem sehr guten 4. Rang auf der 57 km Distanz. Sarah finishte enttäuscht auf dem 13. Platz, ihre Beine wollten einfach nicht so richtig. Daniel kam über dieselbe Distanz auf einen guten siebten Platz und platzierte sich in seiner Kategorie als Zweiter.
Einen Wettkampf der besonderen Art bestritten Camilla, Gitti und Katrin am Samstag – die Grüntenstafette stand wieder einmal an. Ein Staffelbewerb, der sich aus vier Läufern und zwei Radlern zusammen setzt und über das Wahrzeichen des Allgäus, den Grünten, verläuft. Die Titelverteidigung gelang ihnen leider nicht, aber mit den Gastläufern Lucia Anger, Lisa Schaidnagel und Sabine Merdian konnten sie den dritten Rang erreichen. Katrin gelang in der Mountainbikewertung sogar der Klassensieg mit neuem Streckenrekord.

Lucia Anger auf dem Weg zum ersten Wechsel
In Oberammergau fand der sechste Lauf der Ritchey Challenge statt. Krissi entschied sich eine Woche vor der Transalp Challenge für die 35 km Kurzdistanz und gewann diese überlegen. Tobi kam nach Magenproblemen auf den 29. Rang. Pascal findet mehr und mehr Gefallen an den Langdistanzen und konnte die 80 km als Siebter beenden.
In Saalbach fuhr Ines beim Freeriderennen „Scott Gang Battle“ als sehr gute Dritte über die Ziellinie. Ihr Bruder Patrick, Neuzugang im Freerideteam der Mountain Heroes wurde bei seinem ersten Einsatz gleich 15. und Johannes kam als 27. ins Ziel.
Lysander ging bei der Deutschen Meisterschaft im Cross Country an den Start. Nach gutem Start konnte er sich bis auf Rang 11 vorarbeiten, fiel dann aber durch einen technischen Defekt auf den 19. Rang zurück.
Unser Läufer Hans war vier Tage lang bei den Salomon 4Trails im Einsatz. Die Kurzfassung des Transalpin Runs startete in Garmisch und führte die Läufer über Ehrwald, Imst und Landeck schließlich nach Samnaun in die Schweiz. Mit drei zweiten Plätzen und einem dritten Rang konnte er sich in der Gesamtwertung über den hervorragenden zweiten Platz freuen.

Camilla Kranzusch auf dem Rennrad unterwegs
Nächste Woche geht es für Sarah, Krissi, Katrin und Daniel nach Oberammergau zum Start der Transalp Challenge.
Das Kitzalpbikefestival lockte mit seinen verschiedenen Rennen wieder einmal viele Teilnehmer an, darunter auch eine kleine Delegation der Mountain Heroes.
Während Sarah ihren Titel beim Hillclimb am Mittwoch als 9. Platzierte nicht verteidigen konnte, gelang ihr am Samstag auf der Runde Medium Plus der Sprung aufs oberste Treppchen. Trotz der Hitze konnte sie die Konkurrenz deutlich hinter sich lassen und freute sich am Ende über wiedergewonnene „gute Beine“.

Sarah beim Uphillrennen am Mittwoch
Sarahs Transalppartnerin Krissi wagte sich, wie bereits im vergangenen Jahr an die Ultra Strecke mit 94 km und 4400 hm. Sie kam bei Temperaturen um die 38°C nicht so richtig in Schwung und wurde gute Achte. Friendsfahrer Tobi Six kam auf der Runde „Extrem“ als 62. ins Ziel.
Während die einen in Kirchberg um Platzierungen kämpften, gingen Katrin und Daniel in St.Vigil beim 1. Plan de Coronnes auf der Classicrunde an den Start. Katrin kämpfte sich nach 50 km und 2230 hm auf den sehr guten zweiten Rang, während Daniel sich trotz zwei Plattfüßen im sehr stark besetzten Herrenfeld als Dritter ins Ziel rettete.

Daniel bei der Siegerehrung
Bei den Bayerischen Meisterschaften im Cross Country ging es für Camilla und Lysander um Podestplätze. Camilla konnte sich hinter der EM-Dritten Sophia Wiedenroth über den bayerischen Vizemeistertitel freuen und auch Lysander kam überglücklich als hervorragender Dritter ins Ziel. Dies ist nach der langen Trainingspause, bedingt durch den Sturz am Tegernsee, umso höher einzuschätzen.
Die Freerider präsentierten bei ihrem ersten Enduro Rennen das Mountain Heroes Trikot beim zweiten Stop der deutschen Enduroserie am Samerberg sehr erfolgreich. Ines ließ auf den 5 anspruchsvollen Stages dieses Mal die deutsche Downhillikone Antje Kramer hinter sich und gewann die Gesamtwertung. Auch in der Teamwertung konnten die Mountain Heroes überzeugen: mit einem sehr guten 13. Rang von Marco und einem 55. Platz von Johannes reichte es für den zweiten Platz im Team.
Die Mountain Heroes waren vergangenes Wochenende gleich bei mehreren Rennen sehr erfolgreich unterwegs.

Pascal Fontain
Für Martina und Daniel ging es beim Sellaronda Hero gemeinsam mit fast 900 Startern auf die Kurzdistanz mit 52 km und 2700 hm. Daniel konnte sich gegen hochkarätige Konkurrenz durchsetzen und gewann mit einer Minute Vorsprung die Gesamtwertung. Auch Martina lag lange Zeit in Führung, wurde jedoch durch einen Streckenposten fehl geleitet und fuhr so eine ca. 30-minütige Extraschleife. Trotz dieser Irreführung konnte sie sich noch auf den dritten Platz vorarbeiten. Im Ziel war sie zunächst enttäuscht und verärgert, konnte jedoch schon bald wieder lachen.
Der Großteil der Mountain Heroes startete beim MTB Marathon in Pfronten, der dieses Jahr bei optimalen Wetterbedingungen stattfand. Camilla ging über die Kurzdistanz mit 26 km an den Start. Ihre stärkste Gegnerin war die Cross Country Weltcupfahrerin Veronika Brüchle. Camilla zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und fuhr bis zum Breitenberg einen Vorsprung von fünf Minuten auf Veronika heraus, den sie bis ins Ziel halten konnte. Unten angekommen konnte sie ihr Glück kaum fassen „ich hab gewonnen und Veronika ist noch nicht einmal da“.

Camilla in der letzten Abfahrt... und Lysander leider zu Fuß unterwegs
Für die anderen Fahrer verlief es leider nicht so gut. Pascal konnte lange den Anschluss an die Spitze halten und fuhr am Edelsberg auf Rang 7. Danach bekam er allerdings Atemprobleme und fiel auf den 13. Rang zurück. Lysander konnte nach seinem Sturz am Tegernsee das erste Rennen bestreiten und konzentrierte sich auf die Mittelstrecke. Auf Rang 12 liegend, fuhr er sich 2 Kilometer vor dem Ziel einen Platten ein und verlor dadurch noch 3 Plätze. Krissi musste auf der Langdistanz am Breitenberg die Segel streichen, Tobi Six auf derselben Strecke am Edelsberg. Sarah konnte erst gar nicht anreisen, da sie einige Tage vorher einen unverschuldeten Zusammenstoß mit einem Auto hatte und so mit Gehirnerschütterung das Bett hüten musste.
Ines und Marco sind zum dreitägigen Freerideevent „Trailfox“ nach Flims gereist. Auch hier stand Ines mal wieder ganz oben auf dem Treppchen – beim Nightride am Freitag abend und schließlich auch in der Gesamtwertung. Nach einem dritten Platz am Samstag und einem zweiten Platz am Sonntag konnte sie sich in der Gesamtwertung gegen die Lokalmatadorin Anita Gehrig durchsetzen. Marco kam nach drei Tagen auf den guten 25. Rang (23., 66., 16. Rang).
Trotz einiger Ausfälle war es ein überaus erfolgreiches Wochenende für die Mountain Heroes. Am kommenden Wochenende stehen bereits mit dem Freerideevent in Saalbach und dem Festival in Kirchberg die nächsten Rennen auf dem Programm.
Das BIKE Festival ist bekannt für seine Vielzahl an Wettbewerben und Ines, Katrin, Marco und Johannes wollten an möglichst vielen Events teilnehmen.
Freitag Abend fiel der Startschuss zum Crema Cycles Short Track. Als einzige Teilnehmerinnen qualifizierten sich Ines und Katrin gleich für das Finale. Marco und Johannes mussten sich in den Vorläufen unter die besten vier kämpfen um die Qualifikation zu bestehen. Johannes stürzte jedoch unglücklich und wurde auch noch von einem weiteren Teilnehmer „überrollt“. Trotzdem qualifizierte auch er sich und so standen alle vier beim Finallauf an der Startlinie. Marco konnte durch riskante Überholmanöver inmitten von Marathonspezialisten den dritten Platz erreichen. Ines und Katrin mischten im Männerfeld gut mit und kamen in dieser Reihenfolge ins Ziel.

Kurz nach dem Crema Short Track
Pünktlich um 7:30 Uhr gingen Katrin und Christoph bei immer wieder einsetzenden Regenfällen auf die Marathonstrecke. Die Strecke war, bedingt durch den Regen der vergangenen Tage, in den Trails sehr rutschig und verlangte von den Teilnehmern viel Aufmerksamkeit. Katrin entschied sich die mittlere Runde mit 96 km in Angriff zu nehmen und kam trotz Krämpfen und zwei Stürzen als Dritte ins Ziel. Christoph wagte sich auf die Langdistanz mit 122 km und konnte sich dort im Herrenfeld als 31. behaupten.

Zieleinlauf von Katrin
Für Ines und Marco standen am Nachmittag die Finalläufe des Milka Wheels of Speed in der Amateurklasse auf dem Programm. Auch hier ließ Ines der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance und gewann überlegen. Marco landete bei den schwierigen Bedingungen auf dem 5 Platz. Durch diese super Leistungen durften beide am Sonntag mit den Profis an die Startlinie. Johannes konnte aufgrund der starken Prellungen leider nicht mehr starten und die gute Leistung aus der Quali bestätigen.

Marco bei den Finals
Doch bevor es zum Downhill ging, standen Ines, Katrin und Marco noch beim Enduroride an der Startlinie. Marco kam trotz einiger Probleme ins Finale, bei den Frauen gab es nur einen Lauf, der gleichzeitig das Finale darstellte. Ines lieferte sich mit Nadine Rieder ein packendes Duell und stand ein weiteres Mal ganz oben auf dem Podium. Katrin kam als vierte, Marco als 17. durch den Zielbogen.
Beim anschließenden Downhill-Rennen der Profis konnten sich beide sehr gut gegen die internationale Konkurrenz behaupten. Ines kam auf den 9., Marco auf den 33. Rang.
Mit drei Siegen und weiteren vier Podestplätzen war das Bikefestival für die Mountain Heroes ein Erfolg auf ganzer Linie.

Festivalimpressionen
Bei der diesjährigen Trans Germany waren die Mountain Heroes mit vier Fahrern vertreten. Für Kristina Weber sollte dieses viertägige Rennen eine Vorbereitung auf die bevorstehende Transalp Challenge darstellen, während für Sarah Bosch und die Friendsfahrer Pascal Fontain und Nadeshda Pappe ein Etappenrennen Neuland waren.

Kurz vor dem Start in Lermoos
Die Trans Germany ist ein international sehr stark besetztes Rennen, bei dem die Weltelite im Marathon und auch einige Weltcup XC-Fahrer versuchen wichtige UCI Punkte zu sammeln.
Die erste Etappe war zugleich die härteste – es standen 73 km und 2800 hm auf dem Programm. Der Start erfolgte bei angenehmen Temperaturen in Sonthofen. Krissi versuchte zunächst das hohe Anfangstempo der Spitzenfahrerinnen mitzugehen, musste diesem jedoch in der letzten Abfahrt Tribut zollen und rettete sich mit Krämpfen als Zehnte nach Pfronten. Am letzten Anstieg gelang es Sarah auf Krissi aufzuschließen und bot ihr bis zum Ziel ihren Windschatten an. Pascal kämpfte sich aus dem zweiten Startblock bis an Position 54 vor.

Krissi und Sarah zusammen auf dem Trail unterwegs
Die zweite Etappe führte über 73km von Pfronten nach Lermoos. Durch die Krämpfe vom Vortag waren Krissis Beine etwas angeschlagen, aber sie harmonierte sehr gut mit Sarah und kam, nach einem kleinen Sturz in der letzten Abfahrt, direkt hinter Sarah als 13. ins Ziel. Pascal komplettierte mit den Rang 57 das super Tagesergebnis.
Der dritte Tag leitete die Fahrer über die Leutasch nach Seefeld. Bereits beim Einfahren merkte Sarah, dass sie sehr gute Beine hatte und konnte sich auf den 58 km bis auf Rang 7 vorarbeiten. Krissi konnte an diesem Tag ihr Hinterrad nicht halten und kam als 9. in Seefeld an. Pascal schaffte in dem sehr stark besetzten Männerfeld erstmals den Sprung in die Top 50 und wurde 46.

3. Etappe: Trail in Richtung Seefeld
Am letzten Tag galt es für Sarah und Krissi auf der 78 km langen Etappe ihre Platzierungen in der Gesamtwertung zu verteidigen. Die beiden Mädels wandten die bereits bewährte Taktik an und fuhren die gesamte Renndauer zusammen.
So kamen sie als 7. und 8. In Garmisch an. Dieses sehr gute Ergebnis konnten sie auch in der Gesamtwertung halten. Pascal verbesserte sich in der Tageswertung nochmals auf Rang 43. Dies bedeutete den 50. Rang in der Endabrechnung. Nadeshda großes Ziel war das Überfahren der Ziellinie in Garmisch was sie auch als 57. in der Gesamtwertung überglücklich erreichte.
Bei den Männern gewann zum dritten Mal der amtierende Marathon Weltmeister Christoph Sauser, bei den Frauen gelang der Schweizer Meisterin Milena Landtwing erstmalig der Gesamtsieg.
Am Wochenende gingen die Mountain Heroes Sportler Sarah Bosch, Martina Sageder, Daniel Jung, Lysander Kiesel und Friendsfahrer Tobias Six beim Tegernseemarathon an den Start.
Daniel, Lysander und Sarah entschieden sich für die „B-Strecke“ mit 57 km. Bereits nach kurzer Zeit bildete sich eine dreiköpfige Spitzengruppe, in der sich auch Daniel und Lysander befanden. Im weiteren Rennverlauf übernahm Daniel die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr her. So fuhr er einem ungefährdeten Sieg entgegen. Lysander konnte Daniels Attacke nicht folgen, sicherte sich aber trotz Sturz souverän den starken zweiten Platz. Im Ziel musste sein Knie dann von den Sanitätern genäht werden, so dass er nun für die kommende Trans Germany leider ausfällt.
Seine herausragende Form unterstrich Daniel bereits am Samstag bei einem Bergrennen in Südtirol, das er mit Tagesbestzeit deutlich gewann.
Auch Sarah lag bereits mit 2 Minuten Vorsprung in Führung als sie in einer der schnellen Schotterabfahrten ebenfalls schwer stürzte. Mit mehreren Schürfwunden am ganzen Körper konnte sie das Rennen aber trotzdem beenden und kämpfte sich im Zielsprint noch auf den sehr guten dritten Rang vor.
Martina ging über die 68 km-Distanz an den Start. Leider wurde sie im Startgetümmel in einen Massensturz verwickelt, bei dem ihr Rahmen einen Riss bekam. In der ganzen Aufregung merkte sie dies allerdings nicht sofort und wunderte sich, warum das Fahrgefühl in den Abfahrten etwas schwammiger war als sonst. Sie beendete das Rennen dann aber glücklicherweise sturzfrei auf dem 6. Rang.
Tobi nahm mit 87 km die längste Strecke unter die Stollen und kam auf einem guten 27. Platz ins Ziel.
Während die anderen am Tegernsee um Platzierungen kämpften, ging Katrin Neumann bei der Alpentour Trophy, einem viertägigen Etappenrennen, an den Start.
Bereits zum 14. Mal wurde dieses Mehrtagesrennen ausgetragen, Start- und Zielort ist seit einiger Zeit Schladming in der Dachstein-/Tauernregion.
Durch den UCI-Status des Rennens war das Teilnehmerfeld in sämtlichen Kategorien sehr stark besetzt. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten und einem 8. Platz an den ersten beiden Tagen konnte sich Katrin in der Gesamtwertung am dritten und vierten Tag nach vorne schieben. So erreichte sie mit zwei 5. Plätzen noch den 6. Gesamtrang. Gesamtsiegerin war Sally Bigham vom Topeak Ergon Team, die in diesem Jahr bereits einige Etappenrennen für sich entscheiden konnte.
Teamveranstaltungen wie die 12 h Mountainbike Weltmeisterschaft haben ihren ganz
besonderen Reiz. Gerade im Mountainbike Bereich, wo normalerweise der eigene Teamkollege
sogar der Gegner sein kann. Die Veranstaltung in Weilheim steht jedes Jahr ganz oben im Rennkalender
der Heroes. Das Rennen zeichnet sich nicht nur durch die rein sportliche Leistung aus,
sondern auch durch den Teamspirit und gemeinsamen Spaß :-)


Peter Baldauf machte sich dieses Frühjahr auf, um Neues kennen zu lernen.
Was macht ein tolles Skivergnügen abseits der Pisten aus?
Sicherlich der Hang und der Schnee, doch auch die Berge,
neue Erlebnisse, Land und Leute. Nach Recherchen sollte er genau das in
Georgien finden. Mit seinen LaufRauf Freunden startete er einen Trip von Tifllis
über Gudauri, Kashbegi und Bakuruani. Wir haben bei Peter nachgefragt:



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Pünktlich um 7.45 Uhr kam der Startschuss für den Rocky Mountain BIKE Marathon.
Mit 2.300 Teilnehmern war der Marathon bis auf den letzten Startplatz ausgebucht.
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Specialized Enduro Ride . Marco Bühler wird 12.
Als ob die Enduro-Strecke hinunter nach Torbole technisch nicht schon anspruchsvoll genug wäre,
kam passend zum Start um 15 Uhr noch erschwerender Regen für die über 80 gemeldeten
Teilnehmer hinzu. Beim Specialized Enduro Ride ist Geschwindigkeit zwar nicht alles,
denn in erster Linie kommt es neben Mut und Konzentration auf die Geschicklichkeit und
möglichst wenige Fehlerpunkte an. Dies gelang in diesem Jahr bei den Männern trotz Regens dem
Schweizer Gustav Wildhaber in einer Zeit von 1:03:43 Minuten und mit null Fehlerpunkten am besten.
Auf dem zweiten Platz folgte sein Landsmann Rene Wildhaber. Unser Marco wurde mit einem gutem
Lauf ausgezeichneter 12. von 67 platzierten Herren. Ines Thoma hatte nach traumhaften Trainingsläufen
weniger Glück, ein Sturz und eine daraus resultierende Verletzung brachte sie um einen Podiumsplatz.
Nach einem letzten Winter der keiner war, kann sich unsere noch junge Skiabteilung
über traumhafte Erlebnisse und sportliche Erfolge freuen.
Redbull Hüttenrally St. Anton
Die Red Bull Hüttenrallye ist ein einzigartiger Freeski-6-Cross-Event mit Top-Besetzung,
wie zum Beispiel mit Super G-Weltmeister Daron Rahlves und vielen weiteren talentierten und wagemutigen
Skifahrer. Das Spektakel fand am 27. und 28. Januar in St. Anton am Arlberg statt. Unser Bastian Daschner
stellte sich als Freerider der Herausforderung und konnte überraschend bis ins kleine Finale kommen.
Feedback Basti: “Hüttenrally St. Anton ich komme :-) Mein primäres Ziel war irgendwie die Quali in dem
Profifeld zu packen. Der erste Qualifikationslauf am Freitag lief gleich super. Ich konnte mich direkt nach
dem Start als zweiter einordnen und konnte diesen bis ins Ziel verteidigen, bei den weiteren zwei Läufen
konnte ich jeweils den Start gewinnen und mich als zweiter und dritter qualifizieren. Am Samstag war dann
das Hauptrennen mit verlängerter Strecke und mehr Geschwindigkeit, die Strecke war jetzt noch besser
und noch anspruchsvoller! Mit großer Vorfreude auf das Achtelfinale und unerwartetes weiter kommen
in das Viertelfinale. Als ich es dann bis ins Halbfinale geschafft hatte, verließ mich leider am Start das Glück.
Beim Le Mans Start kam ich nicht gleich in die Bindung und fuhr als Vorletzter los und
hatte leider keine Chance mehr es ins Finale zu schaffen. Im kleinen Finale war dann die Kraft
und der Wille gebrochen und ich schaute nur noch das ich Verletzungsfrei blieb -
am Ende kam ein toller 10.Platz dabei raus.” :-) Videoclip http://www.redbull.at/
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Basti mit dem Wanderpokal. Peter, Marco und Basti auf dem Nebelhorn.
Nebelhorn Classics Oberstdorf
Am letzten Wochenende fiel bei den Nebelhorn Classics wieder die Entscheidung,
wer Deutschlands wichtigstes Freeride-Event gewinnt. Skifahrer, Telemarker und Snowboarder kämpfen
hier um die schnellste Zeit vom Nebelhorngipfel (2224 m) und führt bis hinunter zur Seealpe (1280 m).
Die Teilnahme beim Heimrennen für die Mountain Heroes war natürlich klar – mit dabei:
Johannes Rief (Ski), Basti Daschner (Ski), Ines Thoma (Ski),
Marco Bühler (Telemark) und Gastfahrer Michi Trojer (Telemark) der Peter Baldauf ersetzte.
Viel erfolgreicher konnte das Wochenende für die Heroes kaum verlaufen -
Basti konnte mit der Tagesbestzeit von 3.20 min. seinen Titel verteidigen und die Skiwertung gewinnen.
Ines Thoma konnte überraschend als Dritte das Podium bei den Damen erreichen.
Marco und Michi standen als Zweiter und Dritter bei der Telemarkwertung auf dem Podium.
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Marco und Ines im Ziel der Classics. Basti im Siegesrausch ;-)
Feedback ines: Mein Entschluss bei den Classics mitzufahren ist sehr spontan gefallen.
Mein Ziel war vor allem Spaß zu haben und gesund unten anzukommen.
Das Rennen selber war dann der Hit, sehr lustig mit meinem Pistenski durch Nebel und Sulz zu brennen -
mach ich auf jeden Fall wieder, nicht nur wegen dem überraschenden 3. Platz
und dem geilen Muskelkater hintenher.” :-)
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Peter bei einer Vorbereitungstour in den Allgäuer Alpen. Peter mit Marco beim Karte studieren.
Skiexpedition Georgien - Kaukasus
Im März startet Peter Baldauf nach Georgien. Ziel sind vor Ort einzigartige Skitouren
und Freeride Erstbefahrungen steiler und schöner Hänge.
Begleitet wird er dort u.a. von seinem Kumpel und Bergführer Dominik Bartenschlager.
Ein Ziel ist u.a. der 5047 hohe Kazbek, der einzige Fünftausender des östlichen Kaukasus.
Der Kazbek gilt den Einheimischen als heiliger Berg und die Ursprünge seiner Verehrung
gehen bis in die griechische Mythologie zurück.
Wir wünschen “Pedro” viel Erfolg und freuen uns auf traumhafte Bilder und Erzählungen!

Martin "Wusel" Schindele konnte mit seinen Freunden, dem Allgäuer Tobi Bauer, sowie den
beiden Schwaben Lukas und Philipp, eine traumhafte Erstbegehung im August in Madagaskar meistern.

Wir befinden uns mitten in der extrem schönen 700m senkrechten Nordwand des Tsaranoro Atsimo auf Madagaskar (das Traumland aller Zootiere…). Begleitet vom lieblichen Gesang einiger „Omby betsaka“ (madagassisch: viele Rinder) kämpfen wir uns durch 18 Seillängen auf den Gipfel, an dem ein 4 Jahre alter Traum in Erfüllung geht. Auf die alte Frage nach dem „Wieso?“ können wir nur ein „Wieso nicht?!“ kontern.
Erstbestbegehung der Tsaranoro Atsimo Nordwand - “Dreams of Youth” 7b A1

Aus dem Ledge-Radio dröhnt „Hipp hipp hurra, alles ist super, alles ist wunderbar…“ von den Ärzten,
welches das ganze Unternehmen beinahe schon zum reinen Spaß macht.
Die Bayernfahne hängt am Portaledge und tanzt mit dem lauwarmen madagassischen Winterwind.
Lukas hängt einige Meter über uns und kündigt einen haarigen Cliff an einer Minileiste an,
was uns nicht wirklich beeindruckt. Philipp gibt ein „Jetzt stell dich nicht so an, des is doch a Henkel.
Da kannst ja reinhocken“ und von Martin “Wusel” kommt ein passives „Dranbleiben – geht scho Luke!!!“
Durch diese massivste moralische Unterstützung seiner immertreuen Gefährten riskiert Lukas alles,
bereit fürs Team die maximale Pressung zu erreichen. Ganz, ganz vorsichtig belastet er
den kleinen Cliff, der für Ihn in diesem Moment zum besten Freund in der Wand wird.
Langsam aber sicher interessieren wir 3 uns doch für die aktionreichhaltig, viel versprechende Szenerie.
„Luke, was geht?“ – „Scheint zu heben…“ Dann macht’s Zack Bumm Bäng -
die Beziehung Minileiste-Cliff-Lukas war wohl von Anfang an zum Scheitern verurteil
und der kleine Schwabe hängt ein paar Meter weiter unten. Gelächter dringt nach oben:
„Scheint zu heben, Ja???
Video über das Projekt: vimeo.com (kletterszene.com)
Die Bike Transalp-Challenge Gewinnerinnen Martina Sageder und Katrin Neumann konnten beim
Cape Pioneer Trek in Südafrika als Zweite in der Gesamtwertung überzeugen.
Die beiden Mountainbikerinnen vom Mountain Heroes Team folgten einer Einladung des
Veranstalters und nahmen vergangene Woche an einem der härtesten Etappenrennen weltweit teil.

Das Cape Pioneer Trek verlangt den Fahrern sehr viel ab: 650 km in sechs Tagen auf größtenteils unbefestigten Wegen machten den Wettkampf zu einer Grenzerfahrung. Bei einer täglichen Fahrzeit zwischen 5 und 8 Stunden erlebten die beiden Fahrerinnen gemeinsam Höhen und Tiefen. Die ungewohnte Bodenbeschaffenheit, Hitze und Staub erforderte einige Eingewöhnungszeit. Nach zwei dritten Plätzen in der Tagesplatzierung kamen Katrin und Martina immer besser mit den Bedingungen zurecht und erkämpften sich auf den Etappen 3-5 jeweils den zweiten Platz. Dadurch rutschten sie auch in der Gesamtwertung auf den zweiten Rang vor. Am Samstag mussten sie jedoch den Strapazen der letzten Tage Tribut zollen und beendeten die Schlussetappe auf dem dritten Tagesrang. Trotzdem konnten sie das Rennen als Gesamtzweite beenden. Das Cape Pioneer Trek trifft immer wieder auf Orte entlang der bekannten Garden Route. Sämtliche Einnahmen gehen an die Schulen der Etappenorte um diese finanziell zu unterstützen. Das Rennen führt durch die faszinierenden Landschaften Klein Caroos in Südafrika und ermöglicht vielen Teilnehmern Begegnungen mit, für Europäer nicht ganz alltäglichen, wilden Tieren wie Strauße, Zebras, Giraffen oder Affen.

Am Samstag endete die 14. Auflage der Bike Transalp nach 8
Etappen, 670,25 km
und 21.504 Höhenmetern in Riva am Gardasee. Die Aura der
Craft Bike Transalp strahlt
weltweit - Abenteuer, Glücksgefühle, unvergessliche
Erlebnisse. In den vergangenen
13 Jahren wurde sie zum bekanntesten und
bedeutendsten Mountainbike-Event der Welt,
zur Mutter aller Mountainbike
Etappenrennen.Das jung formierte Mountain Heroes Team
war dieses Jahr das
zweite Mal dabei.
Martina Miessgang und Katrin Neumann siegen bei den Damen
In der Damenwertung haben sich Martina Miessgang (AUT) und
Katrin Neumann (Sonthofen)
in 36:29:48,7 Stunden sprichwörtlich ihren Traum
erfüllt. Denn von einem Transalp-Sieg hatte
noch eine Nacht zuvor die
Österreicherin geträumt. „Ich habe es immer noch nicht realisiert.
Aber der Traum war so
schön, da musste es auch klappen."

Eine Woche Alpenpässe, eine Woche harte Arbeit
Dass es am Ende für die Mountain Heroes Mädels wirklich reichen
würde, hätte das Team nicht
für möglich gehalten. Denn eine Erkältung machten
Katrin Neumann ab dem Pfitscherjoch (Etappe 3)
Sorgen.Katrin Neumann im Ziel:„Wir hätten vorher nie gedacht, gegen
Natascha Binder und Danièle
Troesch eine realistische Chance zu haben und haben
auch heute Morgen nicht daran geglaubt, weil ich
gestern ja auch noch gestürzt
bin, aber dass es doch geklappt hat, ist absolut gigantisch für uns
und das
Team“Dank des letztlich erfolgreichen Kraftakts verwiesen die
Mountain Heroes nicht nur
im Endklassement, sondern auch bei der Schlussetappe,
die deutsch-französische Paarung Natascha
Binder und Danièle Troesch von Felt
Ötztal X-Bionic/Rotwild auf den zweiten Platz. Gesamtdritte
wurden die Schweizerinnen Manuela Jenny und Susanne
Tanner vom Velorado Racing Team.
Kristina Weber und Daniel Jung werden Dritte in der
Mixed-Wertung
Bei den Mixed-Teams haben Pia Sundstedt (FIN) und Carsten
Bresser (GER) von Craft-Rocky Mountain
mit ihrem Sieg am Abschlusstag ihre
Ausnahmeklasse unterstrichen. Milena Landtwing (SUI) und
Martin Kiechle (GER)
wurden Gesamtzweite. Die Mountain Heroes, Kristina Weber (Regensburg) und
Daniel Jung (ITA) erkämpften sich in den 8. Etappen den Dritten in der
Gesamtwertung.Daniel Jung:
„Die Konkurrenz war sehr stark, wir haben gezeigt
was wir können,z.B. bei der 4. Etappe als wir
Zweiter werden konnten. Noch
fehlt uns die Konstanz, doch wir sind ja noch jung.
Wir sind überglücklich auf
dem Podium zu stehen“
Halbzeit bei der Bike Transalp - Mountain Heroes schlüpft ins Führungstrikot
Die Aura der Craft Bike Transalp strahlt weltweit - Abenteuer, Glücksgefühle, unvergessliche Erlebnisse. In den vergangenen 13 Jahren wurde sie zum bekanntesten und bedeutendsten Mountainbike-Event der Welt, zur Mutter aller Etappenrennen.
Die 14. Auflage der Craft Bike Transalp vom 16. bis 23. Juli 2011 führt über acht Etappen mit 670,25 km
und 21.504 Höhenmetern von Mittenwald nach Riva am Gardasee.

4. Etappe Brixen - St. Vigil und Halbzeit der Transalp.
Mountain Heroes übernehmen Führung bei den Damen. Dank des zweiten Etappensieges in Folge und knapp zwei Minuten Vorsprung auf die Damen-Leader haben Martina Miessgang (A) und Katrin Neumann (Sonthofen) heute die Führung bei den Damen übernommen.
Natascha Binder (D) und Danièle Troesch (F) (Ötztal-Felt/Rotwild) kamen zwar als Zweite ins Ziel,
finden sich aber in den nächsten Tagen erstmals in der Rolle der Verfolger wieder.
Das Mountain Heroes Mixed Team mit Daniel Jung (I) und Krissi Weber (D) verloren heute etwas Zeit auf das Podium, Gesamt liegen die Beiden aktuell auf dem vierten Rang. Nach der Halbzeit der Transalp kommen sicher noch ein paar spannende Tage auf uns zu :-) Daumendrücken ist angesagt!
Die Mad East Challenge ist ein dreitägiges Mountainbike Event im Erzgebirge.
In diesem Rahmen fand die erste länderübergreifend offene deutsche Enduro-Meisterschaft (Mad Enduro)
und ein dreitägiges Bike Etappenrennen (Mad East Challange 500) statt.
In dem dreitägigen Etappen Rennen rund um Altenberg und der internationalen Deutschen
Enduro - Meisterschaft konnten die Sportler ihre sehr gute Form unter Beweis stellen.
Die Mad East Enduro, die 2011 als erste länderübergreifend offene deutsche Meisterschaft ausgetragen
wurde, führte über sechs technisch anspruchsvolle abfahrtsorientierte Wertungsprüfungen
unter anderem an der Altenberger Bobbahn, der Tellkoppe Kipsdorf und am Skihang Hermsdorf.
Die dritte Auflage der Bike-Veranstaltung startete unter Rekordbeteiligung und zog rund einhundert
Spezialisten aus der ganzen Republik und Tschechien in die Berge des Osterzgebirges.
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Ines Thoma ist Erste internationale Deutsche Enduro-Meisterin
Ines Thoma gewinnt die Mad East Enduro 2011 und ist damit die Erste Internationale Deutsche Enduro-
Meister im Mountainbike. Sie konnte sich mit deutlichem Abstand vor Susann Oehring und Brigitte Nocker
den Titel sichern.
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Das dreitägige Etappen-Rennen, gliederte sich in einen Prolog (6,8km,242 Höhenmeter) und
zwei Marathondistanzen mit 103 km (2557 hm) und 80 km ( 2080 hm).
Sieg für Kristina Weber in der Gesamtwertung der Mad East Challenge
Die Siegerin der achten Mad East Challenge 500 heißt Kristina Weber (Mountain Heroes)
und sichert sich 2011 erstmals den Gesamtsieg des dreitägigen Mountainbike-Etappenrennens im
Erzgebirge. Platz zwei sicherte sich ihre Teamkollegin Katrin Neumann.
Mit Platz 1 bei der Königsetappe “Altenberg” vor Kristina zeigte Katrin das die Form
für den Saisonhöhepunkt (die Bike Transalp) sehr gut ist.
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Timo Modosch bei den Herren auf dem Podium
Einen ausgezeichneten dritten Rang sichert sich mit nur einer Minute Rückstand auf den
Zweitplatzierten Timo Modosch. Die Formkurve geht auch bei Timo nach oben,
wie Katrin gewann auch er die Königsetappe.
Am Samstag, den 21.5.2011, fand bei strahlendem Sonnenschein die 12h MTB WM in Weilheim statt.
Auf einer sehr selektiven und anspruchsvollen Strecke wurden sämtliche konditionellen und
technischen Fähigkeiten der Fahrer gefordert.
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Selektive und anspruchsvolle Strecke
Die Strecke erwies sich als äußerst abwechslungsreich. Lange, flache Anstiege wechselten mit kurzen,
steilen Stichen und immer wieder gab es wurzelübersäte Singletrails,
die morgens durch die Regenfälle der vergangenen Nacht einige Rutschpartien verursachten.
Im Laufe des Tages trockneten diese Stellen weitestgehend ab und die angekündigten befürchteten
Unwetter blieben glücklicherweise aus. So konnten unsere Fahrer die Rundenzeiten über den
kompletten Zeitraum konstant hoch halten und damit den Grundstein für ihren Erfolg legen.
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Sieg im 2er Mixed und 4er Damen Team
In der 2er Mixed Kategorie konnten sich die Mountain Heroes Fahrer Kristina Weber und
Daniel Jung durchsetzen und dürfen sich nun 12h-Weltmeister nennen.
Ebenso erfolgreich war das Quartett der Mountain Heroes Damen unterwegs, ein Start-Ziel-Sieg verhalf
Katrin Neumann, Ines Thoma, Chiara Eberle und Sarah Bosch ebenfalls zum Weltmeistertitel.
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Vize Titel beim 4er Herren Team
Die Topleistungen wurden mit einem Vizemeistertitel durch das Mountain Heroes Herren Team
abgerundet. Michael Fülle, Timo Modosch, Pascal Fontain und Jens Kopczak mussten sich lediglich
dem Ghost Racing Team geschlagen geben.
Auf diesem Weg möchten sich die Sportler bei allen Sponsoren bedanken, ohne die dieser Erfolg nicht
möglich gewesen wäre. Besonderer Dank geht auch an den Sportphysiotherapeuten Andreas Oelmann und alle anderen Betreuer, die die Sportler während des gesamten Wettkampfes umfassend versorgten und
keine Wünsche offen ließen.
Als Film auch auf youtube



Unser erstes Mountain Heroes Jahr geht langsam zu Ende. Wir nehmen Weihnachten zum Anlass
euch allen zu Danken, zu Danken für eure tolle Unterstützung und den Glauben an uns -
Danke liebe Sportler, liebe Freunde, liebe Sponsoren, Partner und Fans!
Seit dem Start der Mountain Heroes im Januar hat sich einiges getan. Schritt für Schritt wurde aus
einer Idee und einem Konzept Wirklichkeit. Mountain Heroes wurde von Monat zu Monat immer greifbarer.
Überraschende sportliche Erfolge
Nach dem Start der Mountainbike Abteilung startete der Bereich Paraglide, Mountain Running und
aktuell Ski Mountaineering. Sportliche Erfolge, die nicht ausschließlich im Fokus standen,
warteten nicht lange.So waren die Sportler z.B. bei der Bike Transalp und dem Transalpine Run
überraschend auf dem Podium.
Nachhaltigkeit im Fokus
Der bewusste Umgang mit unserem sozialen Umfeld und der Umwelt stand seit der ersten Minute im Fokus -
ob mit der richtigen Partnerwahl oder den ersten nachhaltigen Aktionen, z.B. das Hand in Hand Projekt von
Rapunzel. In diesen Bereichen wollen wir uns in Zukunft verstärkt engagieren.
Neue Sponsoren und Partner für eine gemeinsame Zukunft
Neue Sponsoren und Partner die unsere Philosophie teilen, schenken uns das Vertrauen:
QRS Medizingeräte, MARMOT Outdoorbekleidung, VÖLKL Ski (mit MARKER Bindings) und
EDELRID Kletterhardware (mit ARVA LVS und DIAMIR FRITSCHI Bindings).
Mountain Heroes Basecamp
Das neue Jahr wird viel Neues und große Herausforderungen bringen.
Unter anderem starten wir im Januar unsere erste Mountain Heroes Geschäftsstelle in Bad Hindelang.
Mit Hilfe des Basecamp wollen wir die Zusammenarbeit mit Sportlern, Partnern und Sponsoren verbessern.
Wir freuen uns auf ein kommendes neues Jahr mit neuen Herausforderungen -
wir wünschen euch einen guten Rutsch in ein neues Jahr mit viel Gesundheit und tollen Erlebnissen!
Eure Mountain Heroes
Nach dem erfolgreichen Start der Mountainbikeabteilung u.a. als Dritte bei der diesjährigen Bike Transalp,
ist auch die Berglauf Abteilung sehr erfolgreich in ihre erste Saison gestartet.
Die noch sehr junge Berglaufabteilung der Mountain Heroes war mit Eva Übelhör und Gitti Schiebel
letzte Woche beim Transalpine – Run am Start und wurde in der Gesamtwertung Zweite.

Gitti bei der letzten Etappe vor den Drei Zinnen
Die Fakten des Transalpine – Run
310,1 km, 13799 Aufstiegs- und 13152 Abstiegshöhenmeter verteilt auf acht Tage.
Im Durchschnitt sind das 38,76 km mit 1725 hm bergauf und 1644 hm bergab pro Tag.
Das ist jeden Tag eine ordentliche Bergtour in den Allgäuer Alpen verbunden mit einer Laufstrecke,
die fast an die Marathondistanz heran kommt. Und das ganze dann auch noch als Wettkampf.

Berg hoch heißt auch weider runter: Eva auf der 6. Etappe
Wie bereitete sich Eva und Gitti darauf vor?
Eva startete bereits im Winter mit zwei Rennrad-Trainingslagern in die Saison. Sie absolvierte viele
Triathlons und nahm fast jedes Wochenende erfolgreich an verschiedenen Wettkämpfen teil.
Gitti dagegen konnte erst im Frühsommer mit dem Training beginnen, hatt ihre Berg-, Rad- oder
Lauftouren im Laufe des Sommers immer weiter ausgedehnt und sich somit konkret auf den Transalpine-Run
als Saisonhöhepunkt vorbereitet. Wichtig waren als Formtests der Gebirgsmarathon in Immenstadt sowie der
Allgäu-Panorama-Marathon in Sonthofen, den einen konnte Gitti und den anderen konnte Eva gewinnen.

Glücklich im Ziel: Gitti und Eva
Gitti und Eva, wie war denn die Woche?
Der Start: unterwegs erhalten wir immer wieder die Information, dass wir das vierte Damenteam sind und
so waren wir im Ziel in St. Ulrich am Pillersee umso überraschter, dass wir doch als Dritte gleich den Sprung
aufs Podium geschafft haben. So kann es weitergehen! Im Lauf der Woche spielt sich der Rhythmus ein:
Früh aufstehen, halb schlafend frühstücken, früh starten (4 x um 7 Uhr morgens!), lange laufen
(knapp 4 h bis über 6 h täglich), glücklich ankommen, Zielverpflegung genießen, Erlebnisse mit anderen
Läufern austauschen, regenerieren mit Magnetfeldmatte von QRS und Massage, Pasta-Party, Siegerehrung,
Briefing für die nächste Etappe, Bilder und Video des Tages anschauen und dann endlich schlafen! Und jeden
Abend stellt man sich die Frage, wie man mit den müden, kaputten, wehen Beinen am nächsten Tag wieder
laufen soll. Und doch schafft man es jeden Tag wieder :-),Unseren Vorsprung auf die Dritten konnten wir täglich ausbauen. Wenn unsere Knochen, Bänder und Sehnen heil bleiben, war absehbar,
dass wir den Podiumsplatz halten konnten. Die führenden Mädels aus dem Zielort Sexten waren eindeutig
schneller und haben den Sieg mehr als verdient. Als Team haben wir uns sehr gut ergänzt.
Eva hat bergauf wahnsinnigen Druck und machte ordentliches Tempo. Flache Strecken und technisch
schwieriges Gelände waren Gittis Stärken und so haben wir uns gegenseitig motiviert und gezogen.

Erfolg hat seinen Preis ;-) Gitti und Eva als Bildmotiv
Gitti und Eva, was waren Eure besonderen Momente?
Der Zieleinlauf nach der ersten Etappe als drittes Damenteam.
Die Bewältigung der längsten Etappe mit knapp 47 km.
Immer noch einigermaßen gute Beine nach der Hälfte der Etappen.
Schöne Gespräche mit anderen Läuferinnen und Läufern trotz Wettkampfdruck.
Ehrliche Freude über unsere Leistungen und die der anderen Teams.
Unseren Fotografen Eren auf der Strecke zu sehen. Der Kampfgeist des drittplatzierten Damenteams.
Liegestuhl-Gespräche mit anderen Läufern im Ziel. Glückwünsche aus der Heimat .
Der Etappensieg der 6. Etappe. Die fürsorgliche Betreuung von QRS.
Das Gefühl, "Helden der Berge" zu sein. Der erste Blick auf die Drei Zinnen bei herrlichstem Bergwetter.
Ankunft auf der Drei-Zinnen-Hütte und nur noch 6 km ins Ziel.
Der Zieleinlauf in Sexten und die Siegerehrung der Gesamtwertung.
Auch nach 310 km und 13800 hm kann man noch Tanzen, Tanzen, Tanzen... :-)
"Das Leben misst sich nicht in Atemzügen, sondern in Momenten, die Dir den Atem geraubt haben!"
Die Mountain Heroes freuen sich sehr über den überraschend guten Start der Berglaufabteilung,
dieser Erfolg war aber für uns sehr wichtig, so nimmt das Konzept des Bergsport Teams immer mehr an
Form und Gestalt an. Der Sommer in den Bergen geht langsam zu Ende und der Winter steht schon
vor der Türe. Dort wird dann das Team der Wintersportler aus Telemarker und Skifahrer starten.
Gitti Schiebel gewinnt den Immenstädter Gebirgsmarathon
Hallo Gitti, war der Wettkampf geplant und hast du mit einem Sieg gerechnet?
Gitti Schiebel: "Der Gebirgsmarathon ist der ideale Vorbereitungswettkampf für den Transalpine Run,
darum ließen wir uns den Start bei diesem Heimwettkampf natürlich nicht nehmen.
Die Strecke: ca. 40 km Strecke mit ca. 2900 hm. Gestartet wurde in Immenstadt,
entlang der Nagelfluhkette ging es bis zur Hochgratbahn-Bergstation und dann wieder zurück.
Für mich war es der erste Wettkampf und ein kleiner (?) Formtest aus dem Training heraus.
Freut mich sehr, dass ich in 5 h 9 min schnellste Frau war. Das beruhigt und motiviert für den
Transalpine Run. Eva steckte natürlich die Triathlon-Langdistanz der WM in Immenstadt noch in den
Beinen. Mit 5 h 41 min war sie vierte Frau. Ein harter Wettkampf, aber die schöne Strecke und die
herrliche Aussicht entschädigt für die Strapazen. Viele Starter vom Marathon werden wir in knapp
4 Wochen zur ersten Etappe des diesjährigen Transalpine Run in Ruhpolding wieder sehen."
Es gibt selten eine Partnerschaft, die so gut passt wie die der CRAFT BIKE TRANSALP
powered by NISSAN mit den Mountain Heroes.
Denn wie beschreibt es Katrin Neumann treffend: „Die Mountain Heroes möchten zeigen,
dass Sport in gegenseitigem Respekt zur Natur möglich und auch notwendig ist.“
Da die Organisationscrew der Transalp bei ihrer Routenwahl und Eventdurchführung
versucht, möglichst keine Spuren zu hinterlassen und den Naturschutz zu achten,
sei es nur konsequent, bei der Transalp nicht nur Partner zu sein,
sondern auch mit einem eigenen Team an der Startlinie zu stehen.

Umweltschutz fängt im Kleinen an
So könnten – auch dank des erhöhten Medieninteresses und des großen Starterfeldes
– mehr Menschen von der Idee eines aktiven Umweltschutzes überzeugt werden.
„Jeder kann einen Beitrag leisten, auch wenn er noch so klein ist“,
erklärt die amtierende Bayerische Marathon Vizemeisterin Neumann.
Mountain Heroes startet in der Damen und der Mixed Kategorie
Katrin Neumann wird für die Mountain Heroes mit Danielle Troesch (Frankreich) bei
den Damen, in der Kategorie Mixed werden Mathias Flunger und Martina Miessgang
(Österreich) an den Start gehen. Beide Teams sind hoch motiviert für die 2010er
CRAFT BIKE TRANSALP Auflage.
Naturverbundenheit mehr wert als Endresultat
Obwohl vordere Plätze gerne in Kauf genommen werden, steht für die Sportler nicht
das Erreichen von Spitzenleistungen um jeden Preis im Vordergrund, sondern vielmehr
das Erlebnis Natur und Transalp. „Fairness und Loyalität den Mitstreitern gegenüber
sind viel wichtiger“, erklärt die 28-Jährige Neumann und spricht damit dem Gros des
Teilnehmerfeldes aus der Seele. Zudem schafft sie damit eine weitere enge Verbindung
von den Mountain Heroes zur Transalp, die sich neben dem Spitzensport auch dem
Breitensport und Nachwuchs verschrieben hat.
Partner der CRAFT BIKE TRANSALP und CANYON
Mountain Heroes präsentiert sich und dessen Partner in jedem der 8 Etappen-Orte in
der CRAFT BIKE TRANSALP Expo. Einige Produkte der Mountain Heroes Partner
können hier getestet werden, z.B. Rapunzel biologische Nahrungsmittel u.a.
Alle Canyon Biker, die bei der Transalp an den Start gehen, können sich bei den
Mountain Heroes Tipps und Tricks holen, vor allem haben die Biker hier bei
technischen Notfällen eine Anlaufstelle.

Mountain Heroes Crew vor Ort
Neben der Teamleitung, besteht die Crew “beinahe” nur aus eigenen Sportlern.
Unsere zwei Teams werden u.a. von Michael Fülle (Physio), Sarah Bosch (Feeding)
und Julian Reder (Mechanik) bestens versorgt.
Ein Canyon Redakteur begleitet uns und wird täglich von der Transalp berichten.


1. Sundstedt Pia Craft-Rocky Mountain Team
2. Gockert Sandra Stevens Racing Team
3. Binder Natascha FELT ÖTZTAL X-BIONIC TEAM
4. Scharnreitner Heidi Team Haibike
5. Neumann Katrin MOUNTAIN HEROES


Dieses Wochenende stand für einige der Mountain Heroes die Bayerische Mountainbike
Marathonmeisterschaft in Mittenwald bzw. das Bundesligarennen in Heubach auf
dem Programm.
Während Sarah Bosch und
Chiara Eberle den Weg auf die schwäbische Alb antraten,
fuhren Camilla Kranzusch und Katrin Neumann in das fast winterliche Karwendel.
Bayerische Mountainbike Marathonmeisterschaft
Bei 3° und Nieselregen erfolgte der Start der
beiden Marathondistanzen und des Miniraces.
Durch den Wintereinbruch wurden die
Marathonstrecken um ca. 20 km gekürzt,
trotzdem blieb den Fahrern Schneefall in
höheren Lagen nicht erspart.
Katrin erwischte auf der nun nur noch 60km-Distanz
einen nicht perfekten Start und
überzog am Anfang ein wenig, so dass ihr,
auch bedingt durch die Kälte,
in der zweiten Runde ein wenig die Kraft ausging.


Katrin Neumann kann sich den Vizetitel sichern
Dank der erstklassigen Betreuung durch Teamkollegin Ines konnte sich Katrin hinter Barbara
Kaltenhauser aber den Vizemeistertitel sichern. Dritte wurde Jasmin Erhardt.
Camilla musste in Führung liegen aufgrund eines Kettenklemmers das Rennen enttäuscht beenden.
Bundesliga Heubach
Passend zum Wetter liefen die Rennen in Heubach von Chiara und Sarah nicht nach ihren Vorstellungen.
Chiara hatte leider unverschuldet Schaltungsprobleme und Sarah konnte sich
nicht richtig ausbelasten –
beide beendeten das Rennen dadurch vorzeitig.



Endlich war es am Wochenende so weit. Unser erstes Mountainbike Teamtreffen im Allgäu
beim Reuterhof am Alpsee im neuen Outfit fand statt. Ein bunter und lustiger Haufen stand da vor uns :-)
Um das Teammanagement versammelten sich die Cross Country Nachwuchsfahrer,
die Marathon Abteilung und die Freerider.
Auf die Sportler wartete ein straffes Programm das mit viel Sonne belohnt wurde.
Der Samstag: nach dem Rapunzel Frühstück gab es die Materialausgabe der kompletten Teambekleidung
und des Sponsoren-Materials der Partner von Rapunzel, Holmenkol, Schwalbe, SKS, Ultrasport, SebaMed
und Uvex. Es folgte eine Trainingseinheit mit steilem Anstieg vom Alpsee auf den Mittag Gipfel.


Hier wartete ein Action-Photo-Shooting mit einem Profi- und zwei Nachwuchs-Photografen.
Der Einkehrschwung auf der Alpe Oberberg erfolgte aus zeitlichen Gründen dann leider ohne
die vorbereiteten Firngleiter, eine kleine Einlage gab es trotzdem noch. :-)
Für den Hunger am Abend dann die Rapunzel Pasta im Reuterhof.
Am Abend der Vortrag Redbull X-Alps von Profi Paraglider und Mountain Hero Michael Gebert.

Der Sonntag: nach dem gewohnt leckeren Frühstück folgte ein Portrait-Photo-Shooting beim Reuterhof.
Parallel erfolgte die Anpassung der Sport-Einlegesohlen von Conformable für die Cross Country und
die Marathon Abteilung. Bei einzelnen Sportlern wurde die Sitzposition optimiert.
Als Abschluss stand die Saisonplanung der einzelnen Abteilungen im Fokus.

Camilla Kranzusch holt sich und Mountain Heroes den ersten Titel der Saison
Nach dem Teamtreffen am Sonntag siegte Camilla Kranzusch in
Immenstadt bei der schwäbischen
Meisterschaft mit einer Minute Vorsprung auf
die Zweitplatzierte, Sofia Wiedenroth, aus Niederstaufen.
Der Sieg ist umso
höher einzuschätzen, da sich Camilla gegen die letztjährige Deutsche
Schülermeisterin
durchgesetzt hat. Dass Camilla direkt vom Teamtreffen zum
Wettkampf anreiste unterstreicht ihre Stärke.
Camilla sorgte so für eine erfolgreiche Abrundung von einem sehr gelungenen und schönen Wochenende!
Voll motiviert schauen die Mountainbiker nun auf das kommende Wochenende in Richtung
Bike Festival Garda Trentino. Hier sind wir als Aussteller dabei, die Freerider führen Touren,
die Cross Country und Marathonfahrer starten beim Marathon.
Wir freuen uns auf Euer kommen!
Bundesliga Frühjahrsklassiker in Münsingen
Drei unserer Heroes standen am Wochenende beim Frühjahrsklassiker
in Münsingen am Start,
während David Voll im „Norden“, in Gilserberg, unser neues
Trikot präsentierte.
Katrin Neumann stand bereits am Samstag an der Startlinie des Marathons
–
850 hm verteilt auf 44km galt es zu bewältigen. Ausnahmsweise war sogar einmal
die Sonne
mit von der Partie, so dass man nicht mit einer Schlammpackung und
Dauerregen,
wie in den letzten Jahren, rechnen musste. Für Katrin sollte es der
erste Formtest der Saison werden,
dementsprechend entspannt sah sie dem Start
entgegen. Hatten doch viele ihrer Konkurrenten
bereits einige Rennbelastungen
hinter sich.
Katrin Neumann wird ausgezeichnete 6. und 2. in ihrer Altersklasse.
Katrin Neumann
Katrin kam beim Start leider nicht gut weg und befand sich zunächst
ungefähr auf dem
zehnten Platz. Dann konnte sie sich aber kontinuierlich bis
auf den 5 Rang vorarbeiten.
Als aber bereits nach 1,5 Std. die ersten Krämpfe
einsetzten, musste sie etwas rausnehmen,
wodurch Susanne Litscher wieder
aufschließen konnte. Ihrer Attacke hatte sie dann nichts
mehr entgegen zu
setzen und landete am Ende auf dem sechsten Gesamtrang.
In der Alterklasse
bedeutete das aber sogar den zweiten Platz.
Ergebnisse Marathon Damen
1. Pia
Sundstedt
2. Birgit
Söllner
3. Katrin
Schwing
4. Anna
Baylis-Scheiderbauer
5. Susanne
Litscher
6. Katrin
Neumann
Am Sonntag waren dann Chiara und Sarah am Zuge. Sarah biss sich
direkt nach dem Start
auf dem sechsten Platz fest. In der dritten der fünf zu
fahrenden Runden konnte sie auf
Vanessa Mosch aufschließen und von da ab
entbrannte ein Kampf zwischen der
Haibikefahrerin und Sarah.
Sarah Bosch wird in der U23 Wertung zweitbeste Deutsche
Am Ende konnte
sich Sarah mit zwei Sekunden Vorsprung
auf den fünften Platz der U23-Wertung
schieben und war damit hinter Mona Eiberweiser zweitbeste Deutsche.
Für Chiara verlief das Rennen leider nicht ganz nach Wunsch und stieg am Ende enttäuscht aus.

Chiara Eberle Sarah Bosch
Ergebnisse Cross Country Damen U23
1. Alexandra
Engen
2. Rozanne
Slik
3. Anne
Terpstra
4. Mona
Eiberweiser
5. Sarah
Bosch
Bayernliga in München

Mountain Heroes ist offizieller Aussteller des SYMPATEX BIKE Festivals Garda Trentino.
Wir präsentieren uns hier in den Farben der Mountain Heroes, präsentieren das Team und dessen Partner.
Ihr findet uns auf dem Stand E5 gegenüber dem Expo Office.
Geführte Shuttle-Touren von den Mountain Heroes und
der TRAIL-SCHOOL powered by X-ACES.com
Zwei unserer Mountainbike-Helden und die TRAIL-SCHOOL powered by X-ACES.com haben sich
zusammengefunden und bieten beim Sympatex BIKE Festival Garda Trentino geführte Shuttle-Touren
für Enduro- und Freeride-Biker an. Zwar werden die Strecken vorab nicht bekannt gegeben
aber soviel sei jetzt schon verraten: Die Teilnehmer dürfen sich auf schöne Singletrails der
Schwierigkeit S2 bis S3 und etwa zwei Stunden Abfahrtsvergnügen freuen.
Geführt werden die Touren von den Mountain Heroes Johannes Rief und Fabian Haug –
auch Guide bei der TRAIL-SCHOOL und Mitarbeiter von X-ACES.com –
und von Seiten der TRAIL-SCHOOL vom ehemaligen Deutschen Trial Master Vossy Gardoni und Marc Kroner.
Natürlich stehen die Guides bei Fragen tatkräftig zur Seite und geben den ein oder anderen Fahrtechniktipp.
Anmeldung: Mountain Heroes Stand E5 direkt vor dem Expo Office
Treffpunkt: jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Tour am Mountain Heroes Stand E5

Touren:
Freitag, 30.04.2010:
11:00 13:00 15:00 17:00
Samstag, 01.05.2010:
10:30 12:30 14:30 16:30
Sonntag, 02.05.2010:
10:00 12:00 13:30 15:00
Dauer: ca. 3 h
Preis: 20,- EUR pro Tour
Die Mountain Heroes und die TRAIL-SCHOOL freuen sich auf viele Besucher und
erlebnisreiche Touren mit den Teilnehmern.
Voranmeldungen möglich unter: http://www.trail-school.de/
Wir freuen uns auf Euer kommen!
Eure Mountain Heroes




Eine Woche nach dem guten Auftakt der Marathon Abteilung legte an diesem
Wochenende der XC Nachwuchs nach.
Am Wochenende stand für Camilla Kranzusch und Chiara Eberle der Racer Bikes Cup
in Buchs / Schweiz auf dem Programm. Der Racer Bike Cup ist die Schweizer Bundesliga
und ist gerade in Buchs als Frühjahrsklassiker immer in europäischer Topbesetzung.
Auch hier war eine sehr starke Konkurrenz auf der Rennstrecke,
viele aus der deutschen Nationalmannschaft nutzten dieses Rennen
als Vorbereitung auf die deutsche Bundesliga.
Chiara belegte am Ende den 9. Platz und konnte somit als
viertbeste Deutsche vollkommen überzeugen! Eine super Motivation
Chiara Eberle Camilla Kranzusch
Aktuell befindet sich ein Teil des Mountain Heroes Bike Teams mit dem Kader des Bayerischen Radsportverbandes auf Gran Canaria was unter der Leitung von Karlheinz Buhl, unserem sportlichen Leiter, stattfindet.
Katrin Neumann, Sarah Bosch, Camilla Kranzusch, Michael Fülle und Jasmin Rauscher nutzten die ersten langen Ausdauereinheiten um sich an das neue Material zu gewöhnen. Aufgrund der starken Regenfälle mussten die Einheiten bisher leider fast ausschließlich auf Asphalt stattfinden, da Erdrutsche und Überflutungen die meisten Trails unfahrbar machen. Die Wetterprognose verspricht allerdings Besserung und so werden sich das Grand Canyon CF und das Lux MR bald in ihrem Element wieder finden.
Auf dem Programm steht besonders die Verbesserung der Grundlagenausdauer gespickt mit einigen Kraftausdauereinheiten oder Sprints. Natürlich wird auch die Technik auf den tollen Trails verbessert. Aber auch die Erholung darf nicht zu kurz kommen und so gibt es ausgedehnte Shoppingtouren oder Regenerationsnachmittage am Pool um den „Radlerstreifen“ entgegen zu wirken.
Jetzt hoffen die Sportler nur noch auf ein bisschen weniger Wind und trockene Trails!
Hier einige Impressionen.

Sarah Bosch und Katrin Neumann. Katrin Neumann auf den Trails von Gran Canaria.
Am Wochenende fand der Auftakt der Wir Schanzen Tournee in Nesselwang im Alpspitzpark statt.
Traumhaftes Wetter kombiniert mit einem perfekt präparierten Park wartete hier auf die Fahrer. Zahlreiche Zuschauer liessen sich von dem Spektakel begeistern. Über 100 Teilnehmer waren gemeldet und das Level der Fahrer war extrem hoch. Schon bei den Rookies, die den Contest einläuteten, gab es einiges zu sehen!
Als die Sonne allmälich unterging und der Park im Flutlicht erleuchtete, begannen die Herren der Schöpfung ihr ganzes Können zu zeigen. Unser Team Rider Johannes Rief konnte sich in der Qualli auf den hervorragenden 9 Platz schlagen und verpasste so nur knapp das Finale.
Am Ende des Kontests gab es noch ein besonderes Ereignis für alle Beteiligten und Zuschauer. Den "Red Bull Best Trick" Contest, wobei alle Fahrer 15 Minuten Zeit hatten an einem Special-Obstacle ihre besten Tricks zu zeigen.
Hier konnte Johannes sein ganzes Können unter Beweis stellen und gewann. Alles in Allem kann man von einem sehr gelungen Auftakt der Wir Schanzen Tournee sprechen und wir sind schon sehr auf den nächsten Event dem "Jungle Fever" in Heubach gespannt. See you there!
Eure Mountain Heroes
Näheres unter www.wirschanzen.de
Pünktlich zu unserem Startjahr 2010 geht unsere Homepage am 1. Januar 2010 online.
Wir wünschen allen gleichgesinnten Sportlern, Partnern, Sponsoren,
Freunden und Bekannten ein gutes neues Jahr.
Mit viel Gesundheit und unvergesslichen schönen Erlebnissen in der Natur und den Bergen!
Vielen Dank für Eure Unterstützung - wir freuen uns gemeinsam mit Euch auf das neue Jahr!
Nach der Neugründung des bayerischen Mountain Heroes Teams um Karlheinz Buhl und Mario Thoma,
erfolgt jetzt die Bekanntgabe der Partnerschaft des Mountainbiketeams mit Canyon Bicycles GmbH in Koblenz. Mario Thoma unterzeichnete den Vertrag mit Canyon Geschäftsführer Roman Arnold in Koblenz.
Canyon war von Anfang an der Wunschpartner von Mountain Heroes.Die öffentliche Wahrnehmung und die hohe Kundenzufriedenheit haben gezeigt, dass Canyon zu den besten Radherstellern der Welt gehört. Dies spiegelt sich auch in der Produktqualität wieder. Gemeinsamkeiten in der Philosophie bilden den Grundstock für eine starke Partnerschaft.