Martina Sageder
Martina Sageder

13.05.2012

Auerberg Marathon

Als Abschluss einer intensiven Trainingswoche fuhr ich heute beim Auerberg Marathon mit. Wie sich vom Höhenprofil ablesen lies, eher eine flache Angelegenheit (63km/900hm) und für mich als Bergziege also nicht gerade bestens passend.

Wie befürchtet hatte ich ziemlich gleich nach dem Start schwere Beine und ich konnte das Tempo der Gruppe nicht halten und kämpfte mich Großteils alleine durch. Kurzzeitig kam es mir vor als ob ich überhaupt keinen Druck mehr aufs Pedal bringe und ich fragte mich schon ob ich wirklich fertig fahren sollte. Ich entschloss mich aber auf jeden Fall fertig zu fahren, egal wie, denn aufgeben tut man bekanntlich ja nur einen Brief.

Als dann der einzige "richtige" Berg kam, fühlte ich mich etwas besser und ich kämpfte mich an eine Gruppe heran. In dieser war auch eine andere Dame und so war ich gleich schon wieder motivierter dran zu bleiben ;-) Bei einem kleinen Anstieg im Wald, etwa 20 km vor dem Ziel, probierte ich dann zu "attackieren" und versuchte mich abzusetzten, was mir auch prima gelang. Von da an lief es dann endlich besser und ich konnte auch zuerst gemeinsam mit einem Fahrer und dann gemeinsam mit einer Gruppe bis ins Ziel fahren.

Fazit: gutes, aber hartes Trainingsrennen, Gesamtrang 5 und in meiner Altersklasse 2.Rang.

Marathon Kempten

Für mich ging es dieses Wochenende mit dem ersten Rennen in Kempten los. Bei 3 Grad, Regen und Wind war das Wetter dafür nicht gerade einladend, aber was solls. Es gab zwei Strecken zur Auswahl - 1 Runde 36 km und 700 hm bzw. 2 Runden mit 72 km und 1400 hm. Für die erste Austragung war der Marathon gleich gut besetzt und so waren ca 500 Männer und 80 Frauen am Start.

Natürlich ging es vom Start gleich voll weg und ich war schnell übersäuert. Die üblichen Gedanken - hab ich genug trainiert oder warum mache ich das überhaupt - gingen mir durch den Kopf. Doch bei km 20 kam ich langsam in einen Rhythmus und ich fühlte mich, den Umständen entsprechend, wohl. Aufgrund dessen ging ich auf die lange Runde und war schlussendlich mit meiner Leistung voll zufrieden. 

3.Rang in der Hauptklasse der Damen und Allgäuer Marathon Meisterin, was will man mehr!

Dank Sponsoren war ich bestens ausgestattet - vom Rapunzel Müsli zum Frühstück, Ultra Sports Gels für zwischendurch und Refresher danach bis Basenbad von Jentschura und Massageöl von Sebamed zur Erholung. 

Bikefestival Riva del Garda & Teamtreffen

Endlich stand das lang ersehnte Bikewochenende in Riva vor der Türe, welches auch gleichzeitig als Teamtreffen diente. Somit starteten wir auch gleich Freitags nach der Trainingsrunde (Streckenbesichtigung der Runde) mit einem Fotoshooting in St.Barbara. Wir bekamen tolle Freitzeitbekleidung von Marmot, mit der wir gleich posen durften, und Bioracer Teambekleidung fürs Rennen. Nach getaner Arbeit gab es noch ein gemütliches Abendessen.

Am Samstag nach der Trainingsausfahrt stärkte ich mich am Stand noch mit einer Quinoa Hirse Mahlzeit von Jentschura und Rapunzel Produkten, bevor es Sonntag um 7:45 Uhr richtig los ging. Ich nahm mir vor die Ronda Grande zu fahren und liess mich deshalb nicht gleich vom Start so hetzten und versuchte meinen Rhythmus zu finden, was mir auch gut gelang. Ich fühlte mich gut und war auch in den Abfahrten sicher und hatte meinen Spass! Der mittlere Teil der Strecke kostete aber noch einmal richtig Körner und ich musste versuchen mein Tempo zu halten. Leider hatte ich am Schluss keine Gruppe und musste die letzten Kilometer gegen den Wind alleine strampeln - aber was solls, c'est la vie!

Gesamt belegte ich auf der Ronda Grande mit 86km und 2700hm den 8.Rang in einer Zeit von 4:30. Ich bin mit meiner Leistung zufrieden, der Formaufbau passt, die wichtigsten Rennen stehen ja noch vor der Türe ;-)

Danke nochmals an das ganze Team für die tolle Unterstützung, vor allem an Karlheinz, Mario und Stub, und den Sponsoren für das Material!!!

Jetzt heißt es vorerst am Freitag noch die Radschuhe gegen Laufschuhe zu tauschen, da wir mit unserer Schule einen Sponsorenlauf für ein Entwicklungshilfeprojekt (Buschambulanz Malambo) in Malawi organisieren und das gelaufene Geld spenden werden.

Ride on!

Martina Sageder
Martina Sageder

13.05.2012

Auerberg Marathon

Als Abschluss einer intensiven Trainingswoche fuhr ich heute beim Auerberg Marathon mit. Wie sich vom Höhenprofil ablesen lies, eher eine flache Angelegenheit (63km/900hm) und für mich als Bergziege also nicht gerade bestens passend.

Wie befürchtet hatte ich ziemlich gleich nach dem Start schwere Beine und ich konnte das Tempo der Gruppe nicht halten und kämpfte mich Großteils alleine durch. Kurzzeitig kam es mir vor als ob ich überhaupt keinen Druck mehr aufs Pedal bringe und ich fragte mich schon ob ich wirklich fertig fahren sollte. Ich entschloss mich aber auf jeden Fall fertig zu fahren, egal wie, denn aufgeben tut man bekanntlich ja nur einen Brief.

Als dann der einzige "richtige" Berg kam, fühlte ich mich etwas besser und ich kämpfte mich an eine Gruppe heran. In dieser war auch eine andere Dame und so war ich gleich schon wieder motivierter dran zu bleiben ;-) Bei einem kleinen Anstieg im Wald, etwa 20 km vor dem Ziel, probierte ich dann zu "attackieren" und versuchte mich abzusetzten, was mir auch prima gelang. Von da an lief es dann endlich besser und ich konnte auch zuerst gemeinsam mit einem Fahrer und dann gemeinsam mit einer Gruppe bis ins Ziel fahren.

Fazit: gutes, aber hartes Trainingsrennen, Gesamtrang 5 und in meiner Altersklasse 2.Rang.

Krissi Weber
Krissi Weber

09.05.2012

Kempten / RIVA / DM

Hallo liebe Blogleser

Sorry, dass ich mich länger nicht gemeldet habe, aber die Zeit vergeht einfach so schnell.

Seit meinem letzten EIntrag sind jetzt drei wochen vergangen, in dieser Zeit hab ich in Kempten auf der Kurzstrecke den dritten Platz belegt. Das Rennen war für mich ehrlich gesagt furchtbar, ich hatte verdammt schlechte Beine und hab gefroren wie ein Schneider, weil ich keine Weste angezogen habe, selber Schuld.

So richtig konnte ich mich bis Riva von meinem Tief nicht erholen und erreichte auf der Ronda Pissola Platz 6. Die Beine schmerzten beim Bergauffahren, dafür hat mir die Abfahrt richtig Spass gemacht. Wer langsam bergauf fährt muss eben bergab gas geben und so konnte ich paar Plätze gut machen.

Nach diesen beiden zähen Rennen hab ich versucht drei Tage gar nichts zu machen und gehofft, dass ich mich wieder erhole und dank basischer Bäder und Jentschura-Morgenstund, welches ich auch mittags und abends gegessen habe waren die Beine tatsächlich genau einen Tag vor den deutschen weider schmerzfrei.

Das Rennen in Singen war hart, es hat mir aber sehr viel Spass gemacht gegen oder eher mit den ganzen netten Mädls zu radln. Ich war sehr erleichtert, dass ich wieder Druck auf das Pedal brachte und mich richtig anstrengen und kämpfen konnte. Wie der Rennverlauf war hat euch ja schon die Sarah geschildert. An dieser Stelle nochmal riesen Respekt vor Sarahs Leistung, dass sie als 92er Jahrgang schon so lange das hohe Tempo halten konnte!

Als nächstest steht nun das 12h- Rennen in Weilheim auf dem Programm, bei dem ich ja mit dem Daniel den "Titel" verteidigen will.

bis dahin

liebe Grüße

Krissi

 

 



09.05.2012

Singen - Hegau Bike Marathon

Nachdem meine Oberschenkel in Riva nicht mitgespielt hatten wollte ich in Singen ohne Krämpfe ins Ziel kommen. Deshalb bin ich sehr vorsichtig den Marathon angegangen. Meine Strecke war die Mitteldistanz mit einer Länge von 47Km und 1050Hm. Das Wetter war bedeckt aber die Temperatur war angenehm und der Boden leicht feucht, aber mit meinen MAXXIS Reifen sehr gut zu fahren. Auf den kurzen Abfahrten fühlte ich mich sehr sicher und ich konnte dort ein paar Teilnehmer überholen. Nach der zweiten Verpflegungsstelle habe ich dann mein Tempo angezogen und konnte gut bis in das Ziel durchziehen. Durch die vielen Zuschauer, die einen immer wieder angefeuert haben, hat der Marathon wirklich sehr viel Spaß gemacht. Am Ende habe ich in meiner Altersklasse Master II Damen den 8. Platz erreicht.

 

Bis bald eure Nadeshda

 

Die Bilder sind mit freundlicher Genehmigung von sportograf.com (Copyright sportograf.com)     

Helen Wolf
Helen Wolf

08.05.2012

Bilstein-Bike Marathon 2012 in Großalmerode - "Ein weiterer Schlecht-Wetter-Bericht aus dem Norden"

Mit viel Motivation und Trainingsdisziplin hatte ich mich auf meinen ersten Langstreckenmarathon vorbereitet: über eine 106km-Strecke mit 2700HM wollte ich den Einstieg in die Langdistanz wagen. Ich hatte mich gedanklich auf vieles eingestellt, aber damit habe ich nicht gerechnet…!

Bereits  vor dem Start bremsten Nieselwetter, kühle Temperaturen und vom Vorregen aufgeweichte Streckenverhältnisse die Wettkampffreude der Teilnehmer, sodass  viele Fahrer von Lang- auf Mittelstrecke ummeldeten. Mit der Folge, dass ich schließlich als einzige Fahrerin im Feld  Position bezog. Tja, was sollte es, da musste ich mich wohl mit den Herren herumschlagen!

Die erste Runde lief sauber. Auch wenn die Strecke bereits sehr durchgewühlt war und mir der ständige Wechsel von kalten Abfahrten und knackigen Anstiegen bei den mageren Temperaturen gar nicht entgegen kam, radelte ich guten Mutes in die zweite Runde. Und dann kam der Regen und alles wurde anders...!

Es dauerte nicht lange und ich war bis auf die Haut nass, bleib ständig in irgendwelchen Schlammlöchern stecken, konnte bergab vor lauter Nebel, Matsch und Wasser nichts mehr sehen und kroch scheinbar völlig einsam durch den Wald. Meine tapfere Männertruppe hatte sich wohl nach einer Runde Richtung Dusche verabschiedet…

Ich wäre diese elende Runde wohl kaum zu Ende gefahren, hätte da nicht alle 20 Kilometer ein ebenso nasser und durchgefrorener Christoph mit neuen Falschen und neuer Motivation an der Strecke gestanden und mich weitergeschickt. DANKE DIR!

So erreichte ich dann also doch nach 6:37:41h als ERSTE (und einzige;-)!) Frau das Ziel meiner Langstreckenpremiere. Auch wenn ich am Ende vor Kälte weder Hände noch Füße spüren konnte und ich ein weiteres Mal feststellen musste, dass ich eben doch eigentlich ein Schönwetter-Biker bin, bin ich natürlich riesig stolz.

 Also auf zum nächsten Bikeerlebnis - bei hoffentlich besseren Bedingungen! Viele Grüße, eure Helen



07.05.2012

Die Schlammschlacht beim 8. Schinderhannes Marathon

Entschuldigung, wenn ich die Strecke des Kellerwald-Marathons als schwierig weil schlammig bezeichnet habe. Die absolute Schlamm-Steigerung gab es am 06.05. in Emmelshausen beim 8. Schinderhannes-Marathon. Bei 8 °C und Dauerregen krochen wir 5 min vor dem Start recht widerwillig aus dem Auto, um auf die 96 km lange, mit 2300 Hm gespickte Strecke zu gehen. Bei DEM Wetter mußte das Einfahren leider entfallen…

Nach ca. 5 min war ich komplett durchnäßt und hatte das Gefühl, auf der Stelle gefahren zu sein. Der Schinderhannes-Marathon ist sehr trailig – es gibt viele Wiesenwege, Singletrails, Wanderwege – und allesamt standen tief im Wasser bzw. Schlamm. Nach 30 min setzte der Regen glücklicherweise aus und die Schlammschlacht fing an, richtig Spaß zu machen…

Ich hatte gute Beine und konnte mich stetig vorankämpfen. Es gab leider viele Stürze auf den schlammigen Abfahrten und ständig standen Biker mit technischen Problemen am Rand. Mein Grand Canyon jedoch lief wie Schmidt’s Katze – die Kette schnurrte zufrieden und auch sonst hatte der Antrieb keine Probleme mit dem Schlamm. Dank Rocket Ron, der sich stets einen guten Weg durch das schwierige Gelände bahnte, kam ich sicher und zufrieden ins Ziel.

Und das Sahnehäubchen: ich hab gewonnen !

Ihr lieben Allgäuer – schickt doch mal ein bißchen Sonne zu Eurer „Nord-Fraktion“… Es wäre schön, wenn das nächste Rennen auf trockenen Wegen stattfinden könnte…

Liebe Grüße

Eure Bianca

Camilla Kranzusch
Camilla Kranzusch

07.05.2012

Rothaus Singen-Bike-Marathon

Nach dem gelungenen Teamtreffen letztes Wochenende beim Bike Festival in Riva bin ich gestern beim Rothaus Singen-Bike-Marathon an den Start gegangen.

Gleich zu Beginn der 28 km langen Runde konnte ich mich mit Lena Werle vom restilchen Damenfeld absetzten und brachte mit ihr zusammen den ersten großen Berg hinter mich.
Kurze Zeit später konnte ich auch sie hinter mir lassen und kämpfte mich zusammen mit einem anderen Fahrer über die Kies-, Wald- und Wiesenwege in Richtung des Ziels.
Nach 1:21 beendete ich als erste Dame auf der kurzen Strecke das Rennen - einfach sau cool! :-)

Ich muss wirklich sagen, ich hatte bei dem Marathon wieder richtig viel Spaß und freue mich schon auf den nächsten Wettkampf. :-)

Sarah Bosch
Sarah Bosch

06.05.2012

Deutsche Meisterschaft Marathon – Die Creme de la Creme und wir mitten drin !!!!

Am heutigen Sonntag stand eins der wichtigsten Rennen im Marathonbereich an. Nämlich die Deutsche Meisterschaft ! Es war meine erste Deutsche Meisterschaft im Marathon und als ich mir die Startliste angeschaut habe, wusste ich auch, dass ich nicht den allzu großen Auftrag dort haben werde.

Also war der Plan: schauen was geht !

Der Start verlief relativ gechillt. Anders als bei den meisten Marathons, war das Starttempo gering und im Windschatten war es machbar mitzufahren. Die Strecke bestand eigentlich nur aus kleinen Anstiegen, die keinen Fehler verzeihen und es auch nicht so einfach ermöglichen wieder an die Gruppe heranzufahren, wenn mal eine Lücke da ist. Und genau das ist mir passiert... Gleich nach dem zweiten 100hm Anstieg musste ich ein kleines Loch entstehen lassen. Irgendwie fühlte ich mich heute sowieso nicht auf vollen 100% (das lag wohl noch an der Ronda Grande letzte Woche). Und dann hat der Kampf so richtig begonnen. Ich bin eine gefühlte Ewigkeit immer so 200 Meter hinter der 10 köpfigen Gruppe gefahren und habe um jeden Meter gekämpft. Irgendwann viel auch die Führungsgruppe auseinander und ich konnte mich langsam an Krissi heranarbeiten (die dann Gott sei Dank auch noch kurz auf mich gewartet hat). Ab dem Zeitpunkt haben Krissi und ich gemeinsame Sache gemacht. Wir hatten uns beim Einfahren schon einen Plan zurecht gelegt und konnten den dann auch umsetzten. Immer wieder wechselten wir uns mit der Führungsarbeit ab und so konnten wir gemeinsam einige Zeit gut machen. Doch die Strecke war einfach richtig hart. Ständig musste man pushen, drücken und kämpfen. Abfahrten,wo man sich erholen kann, gab es keine. Nachdem wir über eine Stunde somit als Team fahren konnten überholte uns eine Fahrerin von hinten und Krissi biss sich an ihr Hinterrad fest. Ich musste mir dann einfach eingestehen, dass mir das Tempo zu hoch ist und so fuhr ich ab diesem Zeitpunkt mein eigenes Rennen. Ich hatte das Gefühl nie wieder im Ziel anzukommen und die Strecke zog sich ewig dahin. Letztendlich beendete ich das Rennen auf Platz 14.

Nicht unbedingt mein Traumresultat, aber immerhin habe ich es durchgezogen. Da ich mit Abstand die Jüngste im Feld war, wird es mit Sicherheit nicht meine letzte Deutsche Meisterschaft gewesen sein ! :)


Hiermit gratuliere ich Krissi noch zu ihrem super Rennen, du hast wirklich stark gekämpft ! Hat Spaß mit dir gemacht !

Daniel Jung
Daniel Jung

04.05.2012

Fotos XC-Rennen Naturns 1.Mai

Einige tolle Bilder von Camila, Katrin und mir vom Cross Country Rennen in Naturns, wo wir am Dienstag teilgenommen haben!!!



03.05.2012

Hier nun der erste Blogeintrag von meiner Seite aus. Ich bin seit diesem Jahr frisch im Mountain Heroes Team dabei.

Das Wochenende über stand das Teamtreffen beim Bike-Festival in Riva an. Die Anreise am Freitag verlief bei mir weniger glücklich als erhofft, da 4 km vor der Ausfahrt unseren VW-Bulli ein Motorschaden ereilte und somit saß ich erst einmal fest:). Nach mehrstündigen „Talk“ mit Versicherung und Abschleppdienst kam ich dann endlich um 22 Uhr in Riva an. Aber die Lust und Laune auf das gemeinsame „Teamwochenende“ und den Marathon konnte dies nicht dämmen:)

Am Samstag stand für mich die Vorbelastung auf den Marathon an, dazu fuhr ich die zweite Hälfte der „Ronda Piccola“ um mir ein Bild von der Strecke zu machen. Ich hatte dabei einen Riesenspaß mit dem Canyon Lux FR die Trails zu rocken und das Wetter zeigte sich nur von seiner besten Seite. Am Mountain-Heroes-Stand gab es dann direkt im Anschluss an das Training den basischen Qinoa-Hirse-Brei von Jentschura, Rapunzel-Produkte und IXSO-Drink um die Speicher mit hochwertiger Energie wieder aufzufüllen.

Sonntags in der früh um 7:55 Uhr stand für mich der Start zum Marathon an. 10 Minuten nach den Startblöcken A1 und A startete ich mit den Startblöcken B und C. Ich fühlte mich von Anfang richtig gut und konnte mich so gleich auf den ersten Kilometern bis zum Anstieg an die Spitze des Feldes setzen. So fuhr ich als erster in den Berg und konnte mich gleich absetzen und fand super schnell meinen Rhythmus. Das war das erste Mal seit langem, dass ich bei einem Marathon einen solch langen Anstieg (1100hm am Stück) konstant mit viel Druck und dazu noch einem klasse Feeling fahren konnte. Das Rennen verlief für mich weiter sehr gut und ich kam dann nach 2 Std. und 8 Minuten auf dem vierten Platz auf der „Ronda Piccola“ ins Ziel.

Am Montag stand dann erst mal Vormittags eine lockere Ausfahrt mit einem Teamkollegen nach Pregasina an, um die Beine eine wenig frei zu fahren. Am Nachmittag stand die Erholung auf dem Programm und ich blickte voller Lust und Laune auf den am Abend stattfindenden Team-Sprint durch die Altstadt von Riva. Leider wurde dieser aufgrund von starken Regenfällen abgesagt und so gingen wir am Abend noch mal gemeinsam lecker Eisessen um das schöne und erfolgreiche Teamtreffen auch gut abzuschließen:)

Ich möchte mich hier auch noch beim Team und den Sponsoren bedanken, die es mir ermöglichten beim Bikefestival dabei zu sein und den Marathon mit super Feeling zu „heizen“:)



03.05.2012

Riva und mein 1. Mal beim TEAM

ich war zwar schon mehrere Male beim Bikefestval in Riva doch diesmal war alles anders als zuvor. Denn ich darf mich seit 2012 "Friend" vom Mountain-Heroes TEAM nennen. Da ich von Konstanz aus getrennt angereist bin, war mein erstes Treffen mit dem TEAM am Samstagmorgen am Festivalstand. Ein komisches Gefühl hatte ich ja schon und die Frage " wie werde ich im Mountain-Heroes TEAM aufgenommen" ging mir ständig durch den Kopf. Aber meine komischen Gedanken waren vollkommen unbegründet, ich wurde sehr herzlich von allen begrüßt und ich fühlte mich gleich sehr wohl im Mountain-Heroes TEAM. Als erstes wurde ich mit der Teambekleidung von Bio Racer und der Freizeitbekleidung von Mamot ausgestattet, und ich kann sagen die Teamkleidung trägt sich wunderbar.

Sonntag war dann um 7:45 Uhr Start zum Marathon, ich hatte mir vorgenommen die Ronda Piccola in einer besseren Zeit als im Vorjahr zu bewältigen. Der Name Ronda Piccola ist ja eigentlich süß, denn es sind immerhin doch 53Km und ca. 1600Hm die zu bewältigen sind. Den ersten Anstieg habe ich für meine Verhältnisse ganz gut geschafft, aber bei der langen Abfahrt bekam ich dann am Hinterrad einen Platten und was noch viel schlimmer war, in den Oberschenkel abwechselnd rechts oder links aber auch in beiden zusammen Oberschenkelkrämpfe. Kurz hatte ich den Gedanken aus dem Marathon auszusteigen, doch dann wollte ich in meinem ersten Rennen in den Farben vom Mountain-Heroes TEAM durch die Zielliene fahren. Es hat dann zwar nur für den Platz 92. gereicht somit ist für das Jahr 2012 noch Steigerung in meiner Leistung möglich.

Montag hatte ich noch ein kleines Fotoshooting für die Webseite der Mountain-Heroes und am Abend war noch geplant am Milka Bella Riva Cup zu starten, dafür wurde mein CANYON Bike mit MAXXIS Reifen ausgestattet, nur leider wurde der Milka Bella Riva Cup wegen Dauerregens abgesagt.

Am Dienstag war dann das Bike Festival um 14:00 Uhr zu Ende und das TEAM hat die Heimreise angetreten. Ich möchte mich nochmal recht herzlich bei Karlheinz und Mario bedanken ein Teil vom Moutain-Heroes TEAM sein zu dürfen. Da meine Abreise erst für den Mittwoch geplant war, bin ich am Dienstagmittag als das Wetter wieder schöner war noch zum Lago di Ledro gefahren und habe dabei festgestellt das meine neuen MAXXIS Reifen einen tollen Grip und einen sehr geringen Rollwiederstand haben und es richtig Spaß macht mit diesen Reifen zu Biken.

Bis bald eure Nadeshda   

Martina Sageder
Martina Sageder

02.05.2012

Bikefestival Riva & Teamtreffen

Endlich stand das lang ersehnte Bikewochenende in Riva vor der Türe, welches auch gleichzeitig als Teamtreffen diente. Somit starteten wir auch gleich Freitags nach der Trainingsrunde (Streckenbesichtigung der Runde) mit einem Fotoshooting in St.Barbara. Wir bekamen tolle Freitzeitbekleidung von Marmot, mit der wir gleich posen durften, und Bioracer Teambekleidung fürs Rennen. Nach getaner Arbeit gab es noch ein gemütliches Abendessen.

Am Samstag nach der Trainingsausfahrt stärkte ich mich am Stand noch mit einer Quinoa Hirse Mahlzeit von Jentschura und Rapunzel Produkten, bevor es Sonntag um 7:45 Uhr richtig los ging. Ich nahm mir vor die Ronda Grande zu fahren und liess mich deshalb nicht gleich vom Start so hetzten und versuchte meinen Rhythmus zu finden, was mir auch gut gelang. Ich fühlte mich gut und war auch in den Abfahrten sicher und hatte meinen Spass! Der mittlere Teil der Strecke kostete aber noch einmal richtig Körner und ich musste versuchen mein Tempo zu halten. Leider hatte ich am Schluss keine Gruppe und musste die letzten Kilometer gegen den Wind alleine strampeln - aber was solls, c'est la vie!

Gesamt belegte ich auf der Ronda Grande mit 86km und 2700hm den 8.Rang in einer Zeit von 4:30. Ich bin mit meiner Leistung zufrieden, der Formaufbau passt, die wichtigsten Rennen stehen ja noch vor der Türe ;-)

Danke nochmals an das ganze Team für die tolle Unterstützung, vor allem an Karlheinz, Mario und Stub, und den Sponsoren für das Material!!!

Jetzt heißt es vorerst am Freitag noch die Radschuhe gegen Laufschuhe zu tauschen, da wir mit unserer Schule einen Sponsorenlauf für ein Entwicklungshilfeprojekt (Buschambulanz Malambo) in Malawi organisieren und das gelaufene Geld spenden werden.

Ride on!

Daniel Jung
Daniel Jung

02.05.2012

Bikefestival Riva und Teamtreffen :-)

Los ging`s mit einem tollem Fotoshooting in Santa Barbara, wo wir alle gemeinsam mit unserer neuen Team und Freizeit Bekleidung schöne Fotos gemacht haben. Beim anschließenden Abendessen konnten wir endlich mal alle wieder zusammen ein wenig quatschen und lachen wie es bei den Mountain Heroes halt so üblich ist ;-) Am Samstag waren wir dann öfters beim Mountain Heroes Messestand anzutreffen, wo wir unsere neuen leckeren Produkte, wie das Getränk von IXSO, MorgenStund von JENTSCHURA und viele verschiedene Speisen von RAPUNZEL  probieren konnten. Am Sonntag war`s dann soweit, Marathon Time!!! Alle freuten sie schon riesig auf den Start und waren voll motiviert ein tolles Rennen zu machen. Leider hatte ich nicht meinen Tag und musste mich richtig durch die Ronda Grande 86km und 2700hm quälen. Mit einer Zeit von 3:51h erreichte ich den 25.Gesamtrang, hacke das Rennen ab und blicke nur nach vorne. Wichtig ist es an solchen Tagen nicht die Freude an allem zu verlieren und weiterhin Spaß am biken zu haben. Nach dem Rennen ernährten wir uns mit den Basen-Produkten von JENTSCHURA, die uns allen wieder die nötige Energie zur Erholung gab. Am Abend ging´s dann zum gemeinsamen Abendessen, wo es lustig zuging und wir einiges vom großem Fleiß unserer Teamchefs für das Team erführen. Am Montag war Erholung angesagt, ich machte dabei eine gemütliche Bike Runde mit meiner Freundin zum Ledro See, die mir richtig gut getan hat. Nachmittags feuerten wir dann unsere Teamkollegen beim Enduro-Race an, das zum Zuschauen richtig interessant und spektakulär war. Es wär dann eigentlich am Abend der Milka Team-Sprint geplant gewesen, doch dieser musste leider wegen schlechtem Wetter abgesagt werden. Somit machten wir uns alle einen gemütlichen Abend und gönnten uns einen großen Becher Eis :-) Am Dienstag war dann schon leider wieder Abreise angesagt. Also ab nach Naturns zum Cross Country Rennen, bei dem dann auch noch kurzfristig meine Team-Kolleginnen Camila und Katrin an den Start gingen und ein tolles Rennen ablieferten. Bei mir lief es auch wieder richtig gut und ich siegte in meiner Kategorie und war der schnellste Masterfahrer. Also doch noch ein toller Abschluss ;-)  Ich möchte mich auch sehr bei meinem Team für die tolle Unterkunft, die super Verpflegung in den ganzen Tagen und für die schöne Zeit bedanken. War echt cool ;-) DANKE unseren Teamchefs Karlheinz und Mario für alles was sie für uns machen und wie sehr sie sich für das Team einsetzen. Natürlich auch ein Dankeschön an Stub unseren besten Mann für alles!!!!! Ein großes Dankeschön auch an unseren SPONSOREN für die ganze Ausrüstung und Produkte die sie uns zur Verfügung stellen!!! Jetzt freu ich mich schon riesig auf die 12h WM in Weilheim, bei dem wieder das ganze Team anwesend ist und es sicher wieder ein tolles Erlebnis wird. Also bis dann und schöne Grüße aus Südtirol!!!

Johannes Rief
Johannes Rief

01.05.2012

Bikefestival Garda Trentino -

Voller Vorfreude, auf ein langes Wochenede, startete ich am Freitag Mittag Richtung Gardasee zum Teamtreffen unser Mountain Heroes. Kaum angekommen ging das Programm auch schon los, Portraitfotos von jedem Sportler und ein gemeinsames Abendessen standen auf dem Programm. Am Samstag schraubte unser Teammechaniker Stub mein Canyon Torque FRX fertig zusammen und ich konnte es kaum erwarten die ersten Testrunden mit dem neuen Rad zu drehen. Bevor ich aber das neue Rad testen konnte, stand der Marathon am Sonntag auf dem Programm. Der Marathon war für mich eine tolle Erfahrung und lieferte mir neue Erfahrungen, die Strecke ging über 53km und hatte über 1600hm. Mit einer Zeit von 2:43:19, war ich recht zufrieden mit meiner ersten Marathon Leistung, möchte aber meine Fitness dennoch ausbauen, vorallem im Oberkörper merkte ich beim Bergabfahren noch deutliche Kraftprobleme. Nachdem die Marathonstrecke bezwungen war, stand nun der Enduro Ride am Sonntag auf dem Programm. Sonntag Vormittag besichtigten Marco, Ines und Ich die Strecke.  Schon beim losfahren bemerkte ich, dass meine Hinterradbremse nur sehr leicht bremste, fuhr  jedoch trotzdem weiter und bemerkte erst nach einer Abfahrt, dass der hintere Bremssattel undicht und die komplette Scheibe mit Öl beschmiert war. Da unser Bremsensponsor Magura einen Stand auf dem Expogelände hatte, war  dort mein erster Anlaufpunkt um das Bremsproblem in den Griff zu kriegen. Nach einer Stunde wollte ich mein Canyon-Bike wieder abholen und siehe da, es wurde GESTOHLEN!!! Riva ist bekannt für Raddiebstahl, aber ich hätte nie geglaubt selbst mal ein Opfer zu werden...Ich meldete den Vorfall bei der Polizei und jetzt warten wir mal ab. Mein Rad für die Saison 2012 ist aufjedenfall gestohlen , um einen Ersatz muss ich mich schnellst möglich kümmern. Nichtsdestotrotz lies ich mir meine Laune nicht verderben und feuerte meine Teamkollegen beim Enduro Ride eben als Zuschauer an . Im großen und ganzen war das Festival ein tolles Erlebnis,  das mir meine körperlichen Schwächen gezeigt hat an den ich jetzt gezielt arbeiten kann.

Danke Mario und Karlheinz für die tolle Organisation und allen anderen für ein gelungenes Wochenende! 

 

Am Wochenende steht das erste Downhill Training in Hindelang an und vllt. gibt es hier dann auch schon erstes Videomaterial zu bestaunen ;-)

 Bis dahin noch eine schöne Woche, passt auf eure Räder auf! 

Euer Johannes 

Sarah Bosch
Sarah Bosch

01.05.2012

When your legs get tired, drive with your heart !!!!

....7 Tage nach meinem unglaublich schwarzen Tag in Münsingen, stand nun in Riva mein zweiter Saisonstart an. Ich freute mich die letzten Wochen rießig auf das Festival. Denn jedes Jahr finde ich es etwas besonderes dabei zu sein. Alle Radsport – Verrückten, egal welcher Art, treffen hier aufeinander und es ist einfach super dabei zu sein. Ich freute mich das Team wieder zu sehen, übers Festival zu schlendern und Pizza zu essen ;-) ! Aber noch mehr freute ich mich auf das Rennen. Zum ersten Mal nahm ich mir von vornherein die Ronda Grande vor und es war somit mit 85 Kilometer und 2700hm das längste Rennen, wo ich bis jetzt gefahren bin. Aber irgendwann muss auch ich damit mal anfangen :) ! Gleich nach dem Start merkte ich, dass meine Beine anders fit waren, als eine Woche zuvor. Vielleicht lag es auch an meinem Kopf, denn nach einem Telefonat mit Karlheinz, sind mir noch so einige unbewusste Dinge klar geworden, die ich erst einmal wieder ordnen musste. Naja. Ich fand ziemlich schnell meinen Rennrhythmus und so war ich immer wieder zusammen in einer Gruppe mit der österreichischen Marathonmeisterin Verena Krenslehner und Bettina Uhlig. Bis Kilometer 65 hatte ich die beiden immer im Blickfeld und konnte stets deren Hinterrad halten, dann kam leider ein kleiner Kehrpunkt. Ein kurzes Schiebestück hat mich und meine Verfassung irgendwie völlig durcheinander gebracht und so brach ich schlagartig komplett ein. Ich kämpfte ab diesem Zeitpunkt nur noch für mich selber und gegen die Zeit. Mein Kopf war am Sonntag extrem stark und so schaffte ich es eine Stunde später, nach knappen 4:20h Rennzeit das Ziel als 6.te in Riva zu erreichen. Ich bin mehr als zufrieden mit meinem Rennen, da es ja mein erstes „langes“ Rennen war. Trotz allem ärgert mich mein Zusammenbruch etwas, denn die guten 5 Minuten, die ich dadurch verloren habe, kosteten mir den 4. oder 5. Platz, der mit Sicherheit in Reichweite gewesen wäre. Aber wie heißt es so schön: Hätte, wäre, wenn... ! Also nicht mehr lang drüber reden, sondern im nächsten Rennen machen ;-) !


An dieser Stelle möchte ich mich für den Support vom Team recht herzlich bedanken. Zwar übernahm meine direkte Verpflegung meine Mama, aber es ist immer gut zu wissen, dass noch wer an der Strecke steht. Auch den Ultrasports Gels bin ich mehr als dankbar, denn diese haben den größten Teil dazu beigetragen, dass ich überhaupt ins Ziel gekommen bin.

Ich freue mich auf die kommenden Rennen – jetzt bin ich so richtig in die Saison gestartet !